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Alt 28.09.2002, 16:59   #1
Förster
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Zornig Deutschlands Untergang

Eichel lässt die Muskeln spielen

"Mache das nicht um jeden Preis“


28.09.02, 10:05 Uhr


http://news.focus.de/G/GN/gn.htm?sn...streamsnr=7&q=2


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hier wird mit der axt der staat deutschland abgeholzt
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Alt 28.09.2002, 17:04   #2
Kosto8
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ich habe die leute gewarnt, wie immer,

und wie immer prügel bezogen ,

weiter so,

ein liter benzin bitte 10 €,

vielleicht fällt das auf
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dieses system hat einen selbstzerstörungsautomatismus, der rest sind begleiterscheinungen und mosaiksteinchen
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Alt 28.09.2002, 17:06   #3
nasdaq10.000
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Unser dolby kann ja auch ganz vernünftige Beiträge,

wie sagt man so schön: "einpflegen".
__________________
"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
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Alt 28.09.2002, 17:09   #4
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http://www.spiegel.de/politik/deuts...,216046,00.html

STREIT ÜBER STEUERERHÖHUNGEN

Tricksen, Täuschen, Taktieren

Von Markus Deggerich

Rasen für die Rente, Rauchen für die Kranken, Reiche abkassieren für die Bildung: Mit griffigen Formeln wollen die Koalitionsunterhändler sich gegenseitig und dem Bürger ihre Pläne für weitere Steuererhöhungen schmackhaft machen. Prompt gab es Krach innerhalb von Rot-Grün und bei der Opposition. Der Streit verstimmt den Kanzler, aber die Kasse muss stimmen.

...

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unglaublich, was die jungs und mädels da kurz nach der wahl abbrennen
aber jedes land bekommt die regierung die sie verdient.
und da die deutschen die dümmsten überhaupt sind, bekommen sie schröder.
der mann der durchs wasser laufen kann


in max. 3 jahren bin ich weg
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Alt 28.09.2002, 17:12   #5
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kosto

von mir haste nie prügel bezogen
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Alt 28.09.2002, 17:17   #6
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Zitat:
Original erstellt von konby
Wer vor der Wahl geglaubt hat, der durch die Flutkatastrophe zusätzlich um 10-20 Mrd strapazierte Haushalt ohne Steuererhöhungen auskommen werde ist naiv . Ein bißchen Pragmatismus muss schon sein!!!

alleine die GEZ gebühr bringt monat für monat 1 mrd. DM. wo steckt das geld :

trine würde sagen, das die osterweiterung eine bereicherung des westens war
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Alt 28.09.2002, 17:18   #7
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Zitat:
Original erstellt von Kosto8
die sollen den benzinpreis auf 10 € erhöhen,

vielleicht merken das die leute ,

ich sag nichts mehr zur politik

ich nur noch,

sonst machen einige rotgardisten

wieder doofe bemerkungen



:
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Alt 28.09.2002, 17:28   #8
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Alt 28.09.2002, 17:28   #9
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Dazu kommt:

ZITAT:
Chefökonomen führender Banken pessimistisch
Bis zu 4,7 Millionen Arbeitslose im Winter befürchtet

Die Zahl der Arbeitslosen droht im Winter nach Einschätzung von Wirtschaftsexperten auf bis zu 4,7 Millionen zu steigen. Das ergab eine Umfrage der "Berliner Zeitung" unter Chefökonomen führender Banken
. Im Schnitt rechnen die Experten mit rund 4,5 Millionen Arbeitslosen, sollte sich die wirtschaftliche Entwicklung bis dahin nicht entscheidend bessern.

Schwarzseherei von Schumacher und Ramm
Für 2002 erwarten die Experten ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von im Schnitt 0,3 Prozent, für 2003 rund 1,3 Prozent Im ungünstigsten Fall halte er im Winter 4,7 Millionen Erwerbslose für möglich, sagte der Chefökonom für Deutschland bei der US-Investmentbank Goldman Sachs, Dirk Schumacher. Ähnlich pessimistisch äußerte sich Commerzbank-Chefvolkswirt Ulrich Ramm. Er gehe "davon aus, dass wir Anfang des kommenden Jahres 4,5 Millionen Arbeitslose haben werden".

Walter und Hüfner geben sich optimistischer
Die Chefökonomen von Deutscher Bank und Allianz-Gruppe, Norbert Walter und Michael Heise, erwarten etwas günstigere Zahlen. "Werden Januar und Februar kalte Monate, sind 4,4 Millionen Arbeitslose nicht auszuschließen", sagte Walter. Auch Martin Hüfner von der HypoVereinsbank rechnet mit "deutlich über vier Millionen, wobei die exakte Zahl vom Wetter im Winter abhängt".
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"Ich wäre schon zufrieden, wenn wir in den kommenden Jahren den Abstand zu den USA verkürzen
und Regionen wie Lateinamerika auf Distanz halten könnten
", sagte Verheugen.
Europa drohe im Gegenteil "ein Verlust an Wohlstand und Lebensqualität", warnte er.
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Alt 28.09.2002, 18:01   #10
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Finanzminister Eichel unter Beschuss
Kritik an Steuerplänen kommt auch von Rot-Grün

Die Steuererhöhungspläne von SPD und Grünen geraten kurz vor Beginn der Koalitionsverhandlungen immer heftiger unter Beschuss. Die unionsregierten Länder kündigten an, die Pläne im Bundesrat kippen zu wollen. Auch aus der SPD und dem Bundeswirtschaftsministerium regte sich Kritik. Wirtschaft und Opposition hatten höhere Tabak- und Erbschaftsteuern sowie eine neue Vermögensteuer als "Schwachsinn" oder "Wahlbetrug" attackiert. Das Bundesfinanzministerium wies unterdessen einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" als "wilde Spekulation" zurück, wonach Finanzminister Hans Eichel (SPD) einen Nachtragshaushalt plant.

Höhere Steuern? - Diskutieren Sie mit!
Müller und Schartau: Höhere Ökosteuer ist Gift
Wirtschaftsminister Werner Müller (parteilos) und der nordrhein-westfälische SPD-Chef Harald Schartau wandten sich gegen eine weitere Erhöhung der Ökosteuer. "Die Ökosteuer hat nach der bereits für 2003 beschlossenen Erhöhung ein Niveau erreicht, bei dem man sie vorerst belassen sollte", sagte Müller der "Welt am Sonntag". Schartau meinte in der "Bild am Sonntag": "Jede Art von Steuererhöhung wäre pures Gift für die Konjunktur." Eichel dürfe bei seinem Sparkurs nicht locker lassen. "Die Konsolidierung der Haushalte ohne Steuererhöhung ist absolut vordringlich."

Müntefering gegen Erhöhung der Ökosteuer
Auch SPD-Fraktionschef Franz Müntefering sprach sich gegen eine weitere Erhöhung der Ökosteuer aus. "Die klassische Ökosteuer, so wie wir sie jetzt haben, wird bleiben, aber über den 1. Januar 2003 hinaus nicht weiter erhöht", sagte er der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Müntefering widersprach damit der Auffassung von Teilen des grünen Koalitionspartners, die sich eine weitere Erhöhung vorstellen können. Er erwarte, dass die Position der SPD am Ende "auch das Ergebnis sein wird". Steuererhöhungen werden bei den Koalitionsverhandlungen am Montag auf jeden Fall zur Sprache kommen. "Wir werden darüber reden", sagte Müntefering.

Opposition wollen im Bundestag blockieren
Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) sagte der "Bild am Sonntag", die Union wolle im Bundesrat zwar grundsätzlich keine Blockadepolitik betreiben. "Steuererhöhungen sind mit uns aber ganz sicher nicht zu machen." Nach Informationen der "Welt am Sonntag" entspricht Kochs Haltung auch der Meinung anderer CDU/CSU-Ministerpräsidenten. So hätten auch Erwin Teufel (Baden-Württemberg), Georg Milbradt (Sachsen), Jochen Vogel (Thüringen, alle CDU) und Bayerns Staatsminister Erwin Huber (CSU) erklärt, dass ihre Länder Steuererhöhungen im Bundesrat ablehnen wollen.

Ministerium dementiert konkrete Pläne
Ohne Unterstützung aus unionsregierten Ländern könnten eine Erhöhung der Erbschaftsteuer und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer - neben der nicht zustimmungspflichtigen Anhebung der Tabaksteuer - nicht umgesetzt werden. Die Sprecherin des Bundesfinanzministeriums nannte Meldungen über konkrete Steuererhöhungspläne Mutmaßungen. Zunächst müssten am Montag die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Grünen beginnen.

Medien: Eichel will erhebliche Erhöhungen
Nach Informationen von "Focus" und "Spiegel" will Eichel umfangreiche Steuererhöhungen und Einsparungen vorschlagen. Sie würden den Sparerfreibetrag, die Eigenheimzulage sowie die Pauschalbesteuerung von Lebensversicherungen betreffen. Auch eine Ökosteuer in Höhe von zehn statt 3,07 Cent pro Liter Benzin und Diesel im kommenden Jahr und eine Einschränkung oder Abschaffung der Entfernungspauschale von 40 Cent pro Kilometer stehe zur Debatte.

Zusätzliche Belastungen in Zeiten der Wirtschaftskrise
Auch Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt warnte in der Chemnitzer "Freien Presse" "nachdrücklich davor, die Steuerschraube weiter anzuziehen". Die Verschiebung der Steuerreform wegen der Flut, die Anhebung der Körperschaftsteuer sowie die nächste Stufe der Ökosteuer fielen bereits mitten in eine schwere Wirtschaftskrise. Die Regierung müsse in der Lage sein, wenigstens ein Prozent der öffentlichen Ausgaben für ein Jahr über Einsparungen und Umschichtungen zu finanzieren, um Steuererhöhungen zu vermeiden.

Mit höheren Steuern Haushaltslöcher stopfen
Mit den höheren oder wieder eingeführten Steuern sollen Bund und Länder ihre dramatischen Haushaltslöcher schließen. Über Fehlbeträge sowie die Möglichkeit eines weiteren Sparpaketes will Bundesfinanzminister Hans Eichel zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen am Montag berichten. Dann werde Eichel auch für die Haushaltsplanung 2003 nur noch ein Wachstum von 1,5 statt bisher 2,5 Prozent zu Grunde legen.

Neue Vermögenssteuer?
Die SPD-Ministerpräsidenten von Niedersachsen und Rheinland-Pfalz, Sigmar Gabriel und Kurt Beck, schlugen vor, die Erbschaftsteuer weiter zu erhöhen und die 1997 abgeschaffte Vermögensteuer wieder einzuführen, um im Gegenzug "gleiche Bildungschancen für alle" zu finanzieren. Vier Milliarden Euro soll die Erhöhung in die Kassen spülen, hoffen die SPD-Politiker. In Länderkreisen hieß es, der Vorschlag sei mit Bundeskanzler Gerhard Schröder besprochen und von ihm gebilligt. In der Koalition hingegen werden dem Vorstoß wenig Chancen zugebilligt.

Rauchen gegen klamme Kassen
Nach dem Willen von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt soll die Regierung auch bei der Tabaksteuer zulangen. So sollen die 17 Millionen Raucher von 2003 an mit einer weiteren Erhöhung bis zu 5 Cent je Zigarette belastet werden, was nach Schätzung des Bundes gut fünf Milliarden Euro in die Kasse brächte. Schmidt will daraus Gesundheitskampagnen auch zur Krebsvorsorge finanzieren. Einschließlich Mehrwertsteuer würde sich die Automatenpackung mit 20 Zigaretten von 3 Euro auf mehr als 4,50 Euro verteuern, rechnete der Verband der Cigarettenindustrie vor. Dies wäre binnen 14 Monaten die vierte Tabaksteuererhöhung, so die Kritik.

Streit um Mehrwertsteuer
Grünen-Chef Fritz Kuhn warnte indes vor einer Erhöhung der Mehrwertsteuer, die offenbar auch im Gespräch ist. Das wäre "völlig falsch". Statt dessen gehöre auch das Abschmelzen des Ehegatten-Splittings auf den Tisch. Die nordrhein-westfälische Umweltministerin Bärbel Höhn verlangte Klarheit über die Ziele der Ökosteuer. Ansonsten "gibt es unheimlich viel Widerstand dagegen", sagte die Grünen-Politikerin im Deutschlandfunk. Eine weitere Erhöhung wollte sie nicht ausschließen.

http://t-news.t-online.de/zone/news...rerhoehung.html
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Geändert von nasdaq10.000 (28.09.2002 um 18:43 Uhr).
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Alt 28.09.2002, 18:04   #11
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da hab ich dem nasdaq ein forum geboten
da kannste deine ganze festplatte rüberschieben
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Alt 28.09.2002, 20:31   #12
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kein wunder




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Alt 29.09.2002, 18:15   #13
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Aus der FTD vom 30.9.2002 www.ftd.de/keese

Kolumne: Schröder stranguliert die Wirtschaft
Von Christoph Keese

Der Bundeskanzler versteht zu wenig von Makroökonomie und richtet dadurch enormen Schaden an.


http://www.ftd.de/meinung/leitartik...3157431820.html


ein arschloch und stimmenfänger eben
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Alt 30.09.2002, 15:05   #14
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Frage

doch keine steuerhöhungen : sogar die grünen halten eine weitere erhöhung der ökosteuer für "schäbig"

nun ja :
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Alt 30.09.2002, 15:18   #15
Matze
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Du weisst doch Dolby, ersten kommt es andes und zweitens als man denkt .

Lassen wir uns überraschen, was die nächsten vier Jahre so passieren wird .

Matze
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