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Alt 01.06.2003, 21:30   #31
Ibykus
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Die Pentagon-Story

Betrachtungen zum Anschlag auf das Pentagon - Was für ein Objekt flog in das Pentagon?
Zusammenfassung einer Veröffentlichung von Thierry Meyssan auf der französisch-sprachigen Website 'www.asile.org'



"Wir hörten etwas, was wie eine Rakete klang" ("We heard what sounded like a missile")

Viele Augenzeugen sahen, wie ein Flugobjekt in das Pentagon einschlug. War das, was sie sahen eine Boeing 757-200 oder war es eine Rakete? Augenzeugen bestätigen, daß sie etwas in das Pentagon haben fliegen sehen. Aber ihre Berichte unterscheiden sich stark, wenn es darum geht, die Art des Flugobjekts im Detail zu beschreiben.

Verschiedene Augenzeugen bezeugen, daß sie ein großes Flugzeug gesehen haben. Eine anonyme Frau, die von CNN zum 11. September interviewt wurde, bestätigt, daß sie ein Passagierflugzeug gesehen hat ("a commercial plane"). Armee-Pilot Lincoln Liebner sagte zu AFP: "Ich sah dieses große Amerikanische Passagierflugzeug, wie es schnell und tief ankam." (I saw this large American Airlines passenger jet coming in fast and low.")

Dagegen sprechen andere Berichte in der amerikanischen Presse - unmittelbar nach dem Ereignis - von einem kleineren Flugobjekt, das in seinem Flug einem Passagierflugzeug sehr unähnlich war und eher einer Rakete mit Flügeln glich. "Es war wie eine Cruise Missile mit Flügeln" ("It was like a cruise missile with wings")


Die Front des Pentagon-Gebäudes in den Minuten unmittelbar nach dem Angriff

Das Objekt trat in die Wand des Pentagon genau hinter dem Hubschrauberlandeplatz ein. Eine halbe Stunde nach dem Angriff stürzte diese Außenwand ein (gegen 10.10 Uhr).


Die Einschlagstelle (vergrößert dargestellt)

Der Bereich des Einschlags erstreckt sich von der ersten Etage des Gebäudes bis zur zweiten Etage, 7 bis 8 Meter hoch. Er ist in etwa so breit wie die zwei Fenster darüber (5 bis 6 Meter). Die Wand zwischen zwei das Gebäude tragenden Pfeilern ist zerstört.


Die Austrittsöffnung, rechts (in Bild 4) nach Beseitigung der Trümmer

Bild 3 und 4 zeigen das Loch, aus dem das Objekt aus dem Gebäude austrat. Die Legende zu Bild 3 entsprechend der Seite, aus der das Foto stammt, lautet wie selbstverständlich: "... vor der Austrittsöffnung, wo der amerikanische Linienflug Nummer 77 endete, nach Durchschlagung des Pentagon". ("A Military District Washington engineer firefighter stands in front of the exit hole where American Airlines Flight 77 finally stopped after penetrating the Pentagon. Photo by Department of Defense")

Bild 4 zeigt dasselbe Loch, nachdem die Trümmer beseitigt sind. Die Wörter "Punch out" (Austrittsöffnung) sind ergänzt worden. Das Loch ist fast kreisförmig und hat etwa einen Durchmesser von 2 1/2 Metern. Die Bildlegende auf der Seite des US-Verteidigungsministeriums lautet: "Rescue workers take a breath of fresh air near an entrance to the crash site at the Pentagon on Sept. 14, 2001. Damage to the Pentagon was caused when the hijacked American Airlines flight slammed into the building on Sept. 11th. The terrorist attack caused extensive damage to the west face of the building and followed similar attacks on the twin towers of the World Trade Center in New York City. DoD photo by Staff Sgt. Larry A. Simmons, U.S. Air Force. (Released)"

Bild 5 und 6 zeigen die Position des Lochs in der innen gelegenen Wand des dritten Gebäuderings. (Vergleiche die Anordnung der Fenster mit der in Bild 3)


Flugbahn des Objekts, das die drei Gebäude-
Ringe durchdrang, und die Austrittsöffnung (rechts im Ausschnitt vergrößert)



Flugbahn des Objekts, das die drei Gebäude-
Ringe durchdrang, und die Austrittsöffnung aus einer anderen Perspektive (rechts im Ausschnitt vergrößert)


Mögliche Theorien: Flugzeugbug oder Sprengkopf?

Das Pentagon legt dar, daß das runde Loch, das am dritten Gebäude zu sehen ist, durch den Bug einer Boeing 757 verursacht ist. Die Hypothese ist technisch aber nicht möglich.

Das Objekt, das in die erste Etage des Gebäudes eindrang, erzeugte einen riesigen Feuerball, bevor es die beiden äußerst widerstandsfähigen Gebäude durchdrang und eine Austrittsöffnung von ca. 2 1/2 Metern hinterließ. Was für eine Art von Objekt ist in der Lage, so etwas entstehen zu lassen?


Das teilweise zerstörte Pentagon-Gebäude im Größenverhältnis zu einer Boeing 757. Das Gebäude hat ein Höhe von ca. 23 Metern. Eine Boeing hat eine Spannweite von ca. 37 Metern. Was passierte mit den Flügeln? Und wie ist erklärbar, daß sie keine Beschädigungen verursachten?

Entsprechend der offiziellen Version ist das Loch von einem Flugzeug erzeugt - einer Boeing 757-200. Die offizielle Version ist kompliziert und in sich widersprüchlich:
Um das Fehlen von der Trümmern der Boeing zu erklären, behaupten die Behörden, daß das Flugzeug pulverisiert worden sei, als es auf solch ein extrem gehärtetes Gebäude wie das Pentagon aufschlug.
Um das Verschwinden von widerstandsfähigeren Teilen des Flugzeugs wie Motoren oder Bremsen zu erklären, wird uns gesagt, daß das Flugzeug geschmolzen sei (mit Ausnahme eines Landelichts oder der Black Boxes).
Um das Fehlen der 100 Tonnen geschmolzenen Metalls zu erklären, versuchen Experten zu zeigen, daß aufgrund des Feuers eine Temperatur von mehr als 2500°C entstand, was zur Verdampfung von Teilen des Flugzeugs führte (aber selbstverständlich nicht von Teilen des Gebäudes, des Landelichts oder der Black Boxes).
Um die Existenz des Lochs zu erklären, behaupten Beamte jetzt, es sei durch den Bug des Flugzeugs hervorgerufen, der trotz der Härte des Aufpralls drei Gebäude durchdrang.
Gemäß der offiziellen Darstellung zerfiel das Flugzeug also beim Auftreffen auf das Pentagon, schmolz innerhalb des Gebäudes, verdampfte bei 2500°C und durchdrang dann noch zwei weitere Gebäude durch ein Loch mit ca. 2 1/2 Metern Durchmesser.

Ein Flugzeug hätte das Gebäude zerstört, aber nicht die Mauern durchdrungen. Die Frage ist, was für eine Art von Objekt in der Lage ist, eine derartige Beschädigung zu verursachen? Eine mögliche Antwort ist: eine Rakete. Raketen haben Sprengköpfe, die wesentlich härter sind als der Bug eines Flugzeugs. Sie sind hergestellt aus abgereichertem Uran und für das Durchdringen konzipiert. Solche Raketen werden insbesondere verwendet, um in Bunker einzudringen. Ein Flugzeug schlägt auf und bricht auseinander, während eine Rakete ihr Ziel durchdringt.

Feuerwehrleute sagen aus, sie hätten ein Teil gesehen, das sie - wenngleich mit Schwierigkeiten - als Bug eines Flugzeugs identifiziert hätten. Der Bug eines Flugzeugs allerdings überlebt einen derartigen Unfall nicht. Drei Gebäude können nicht vom Bug einer Boeing durchdrungen werden. Eine mit abgereichertem Uran hergestellte Rakete hat dagegen sehr wohl die Fähigkeit, einen solchen Schaden zu verursachen.

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Alt 01.06.2003, 22:04   #32
Ibykus
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Sagt George W. Bush die Wahrheit?

US-Präsident Bush erklärt, er habe vor Betreten des Klassenraums (also vor 9 Uhr) gesehen, wie ein Flugzeug den Turm getroffen habe - Wie läßt sich das erklären?

Die Amateur-Video-Aufzeichnung vom Einschlag des ersten Flugzeugs in den Nordturm des World Trade Center wurde nicht live übertragen, sondern erst am nächsten Tag veröffentlicht.

George W. Bush sagte am 4.12.2001 in Orlando (Florida) auf die Frage, wie er sich gefühlt habe, als er am 11.9.2001 von den Anschlägen erfahren habe: "I was sitting outside the classroom waiting to go in, and I saw an airplane hit the tower -- the TV was obviously on." Bush saß also außerhalb des Klassenzimmers und wartete darauf hineinzugehen. Und er sah - wie er behauptet - auf einem Bildschirm ein Flugzeug, wie es den Turm des World Trade Center traf. Aus dem Zeitablauf geht hervor, daß es sich dabei um das erste Flugzeug gehandelt haben muß. Denn als er gegen 9:05 Uhr die Mitteilung erhielt, ein zweites Flugzeug sei ins World Trade Center geflogen, war er bereits bei den Schülern in der Klasse.
(http://www.whitehouse.gov/news/rele...0011204-17.html)

Noch deutlicher wird George W. Bush am 5.1.2002 in Ontario (Kalifornien). Dort sagt er auf die Frage, was ihm durch den Kopf gegangen sei, als er vom ersten Crash erfahren habe: "...when we walked into the classroom, I had seen this plane fly into the first building. There was a TV set on." Als er in den Klassenraum ging, hatte er demzufolge auf einem Fernseher das Flugzeug in das erste Gebäude fliegen sehen. So behauptet er also zum wiederholten Male.
(http://www.whitehouse.gov/news/rele...20020105-3.html)

Diese Behauptung macht stutzig. Der Klarheit halber hier der zeitliche Ablauf, wie er sich aus der Äußerung von Präsident Bush ergibt, in Kürze:

Um 8:45 Uhr fliegt ein Flugzeug in den Nordturm. Bush wartet vor dem Klassenraum und sieht diesen Vorgang auf dem Fernseher. (Er geht dann in die Klasse im Wissen um den ersten Einschlag.)

Um 9:03 Uhr fliegt das zweite Flugzeug in den Südturm.

Um 9:05 Uhr erfährt Bush davon (Stabschef Card flüstert es ihm zu. Bush bleibt in der Klasse).

Der erste Anschlag ist nicht live übertragen worden, zumindest nicht für die Öffentlichkeit. Er ist zwar - per Zufall - aufgezeichnet worden. Und die Szene ist später tatsächlich gesendet worden, aber nicht live. Was läßt sich daraus schließen? Drei Möglichkeiten gibt es:

Der Präsident irrt sich.Er hat die Ereignisse, die die Welt verändert haben, falsch in Erinnerung. Das wäre in Anbetracht der enormen Bedeutung der Ereignisse verwunderlich.

Der Präsident lügt bewußt.Der Nutzen einer solchen Lüge wäre zweifelhaft. Was sollte er damit bezwecken?

Der Präsident sagt die Wahrheit.Das wäre denkbar, wenn ihm der erste Anschlag abseits der Öffentlichkeit übertragen worden wäre.

Bemerkenswert ist insbesondere, daß er den Sachverhalt zweimal - im Abstand von ca. einem Monat - übereinstimmend schildert und das ca. 3 bzw. 4 Monate nach den Ereignissen, also nicht in einer emotionalen Erregung infolge des unmittelbaren Erlebens. Die Quelle für das, was er geäußert hat, ist das offizielle Internet-Angebot des Weißen Hauses.

Quelle
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Alt 01.06.2003, 22:12   #33
Ibykus
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Sind US-Präsidenten anders als Du und ich?

3 Sekunden in Sarasota

Andreas Hauß über die Fernsehaufzeichnung vom 11.9.2001, 9:05 Uhr, beim Besuch der 'Emma E. Booker elementary school' in Sarasota, Florida



US-Präsident George W. Bush am 11.9.2001 um 09:05 Uhr in der Schulklasse der Emma E. Booker Grundschule in Sarasota/Florida, wo er sich Ziegen-Geschichten anhört - nachdem ihm - wie Bush später selber erzählt - sein Stabschef gesagt hat: "A second plane has hit the tower, America is under attack." - "Eine zweite Maschine hat den Turm getroffen. Amerika wird angegriffen."

Das Video (aus dem die unten abgebildeten Fotos entnommen sind) entstand in der Emma E. Booker Grundschule in Sarasota am 11.9. um 09.05h.

Zu diesem Zeitpunkt war Bush nicht nur durch das Memo vom 6.8. im Allgemeinen über drohenden Flugzeugterror informiert, nicht nur logisch und prinzipiell über die Flugzeugentführungen, sondern schon handfest und konkret über den ersten Einschlag der AA11 in den ersten Turm des WTC.

Es wurde beobachtet, wie ihm diese Information zuging, er wurde daraufhin angesprochen (und Bush sagte, er werde in einer Pressekonferenz etwas später darauf eingehen, wie der ihn begleitende ABC-Reporter John Cochran vor laufender Kamera übermittelte), und auch Condoleeza Rice gab an, sie habe ihn sofort nach 08.45 deshalb angerufen. Vizepräsident Cheney verriet, dass er zumindest ab dem ersten Einschlag einen direkten Draht (= eine offene „stehende“ Leitung) zum Lagezentrum hatte. Man wusste also (und damit auch Bush und seine Leute), wie viele Flugzeuge gerade entführt waren, wo sie waren und in welche Richtung sie flogen und wo sie einschlugen.

Und so konnte Andrew Card, der Sicherheitsmann vor Ort in Sarasota, Bush auch augenblicklich nach dem zweiten Einschlag ins WTC informieren.

Und es ist dies der Moment danach, die drei Sekunden danach, auf den 5 Bildern.

Während jeder, der die kurze Videosequenz am oder kurz nach dem 11.09. im Fernsehen sah, dachte, es handele sich um die Erstinformation über Terror und über den ersten Einschlag, wissen wir nun mittlerweile sogar aus Bushs Mund selber, was Card ihm gesagt hatte: „A second plane has hit the tower, America is under attack.“

Eine aufbereitete Nachricht, die auf schon vorhandenes Hintergrundwissen fiel. So lässt sich überhaupt verstehen, warum er nicht wie wir alle reagierte, mit offenen Armen, offenen Augen und hochgezogenen Augenbrauen und klaffender Kinnlade: „Waaaas?“ So oder so ähnlich haben wir simplen Erdenbürger doch reagiert, als wir die Nachricht das erste Mal hörten. Mit den unwillkürlichen Ausdrücken entsetzten Erstaunens.

Nun blieb aber Bush nicht etwa cool, weil er ja wusste, worum es ging. Schon das wäre überaus erstaunlich, denn bei dieser Informationslage erwartet ein Bürger von seinem Staatsoberhaupt, dass er den Kindern ein freundliches „Weitermachen!“ wünscht und sagt, dass der Präsident nun ein wenig regieren müsse. Bush aber blieb sitzen. Hätte er begonnen zu regieren, hätte er Verantwortung übernommen. Rumsfeld musste in der entscheidenden Stunde ungestört telefonieren, Generalstabschef Myers musste dringend eine Konferenz mit einem Senator ohne Unterbrechung durchziehen, Cheney war zu seinem Verkehrsminister in den Bunker geschleppt worden: regieren wollte in diesen Stunden offenbar niemand so recht. Auch Bush nicht.

Wie stellte er die Situation selber dar? Lassen wir ihn sich selber erklären. Als er am 4. Dezember in Orlando angesprochen wurde, sagte Bush: „And, Jordan, I wasn't sure what to think at first. You know, I grew up in a period of time where the idea of America being under attack never entered my mind - just like your Daddy's and Mother's mind probably. And I started thinking hard in that very brief period of time about what it meant to be under attack. I knew that when I got all of the facts that we were under attack, there would be hell to pay for attacking America.“ (http://www.whitehouse.gov/news/rele...0011204-17.html)

Er habe also nur kurze Zeit zum Denken gehabt und heftig über die Bedeutung des „under attack“ nachgedacht, und im kalten Krieg sei ihm der Gedanke ans Angegriffenwerden nie gekommen und nun aber würden die Angreifer es mächtig bezahlen müssen. Gequirlter Schwachsinn also. Er hatte auch durchaus eine Menge Zeit. Und ob die Überlegung über die Bedeutung des größten Terroranschlags in den USA ausgerechnet beim Ziegengeschichtenlesen sinnvoll zu treffen ist?

Übrigens log er noch über den ersten Einschlag hinzu: „I saw an airplane hit the tower - the TV was obviously on. And I used to fly, myself, and I said, well, there's one terrible pilot. I said, it must have been a horrible accident.“ Er habe auf dem Fernseher zuvor den ersten Flieger einschlagen gesehen und das für einen Unfall gehalten. Das Videomaterial vom ersten Flieger konnte er nicht gesehen haben (es wurde erst am 12.9. veröffentlicht) und angesichts sowohl des Vorwissens als auch der Anrufe wusste er, dass auch der erste Einschlag kein Unfall eines schlechten Piloten sein konnte. (TV sah er schon in der Schule - aber wahrscheinlich erst nach den Ziegengeschichten und vor der kleinen Ansprache um 09.30h)

Sein Gesicht, und das zeigt die Fotosequenz der drei Sekunden, demonstriert nicht nur nicht Erstaunen. Es zeigt eine andere, eine ganz andere Emotion. Kinder kauen auf der Unterlippe, wenn sie verlegen und schuldbewusst etwas machen müssen, was ihnen gar nicht schmeckt: z.B. eine Sünde beichten. Das Unterbewußtsein übernimmt in Augenblicken höchster Anspannung die Macht über Mimik und Gestik. Und Bush als Nichtschauspieler schafft zwar noch, gelassen und ruhig sitzen zu bleiben, aber die innere Seelenverfassung dringt aus dem Gesicht.

Und nun urteilen Sie selbst über diesen unterlippenkauenden Mann, mit den mehrfach zugeschlagenen Augen und dazwischen den Blicken ins Leere, über die Kinder hinweg:

ist es das Gesicht

eines Unwissenden?
eines Überraschten?
eines Nachdenklichen?
eine uns unbekannte Gesichtsregung?
Oder das Gesicht eines Schuldigen?

Und dass wir uns nicht mißverstehen. Nicht nur vor, sondern auch nach diesen drei Sekunden der Kenntnisnahme des zweiten Einschlags hörte Bush den Kindern zu bei den Ziegengeschichten, fragte sie noch artig, ob sie denn wohl mehr lesen als Fernsehen zu schauen, bleibt ruhig sitzen. Während seine Landsleute aus den WTC-Fenstern sprangen oder verbrannten und „America under attack“ war.

Über Körpersprache im Allgemeinen haben wissenschaftlich und weit kundiger geschrieben u.a. Sami Molcho, Desmond Morris und Irenäus Eibl-Eibefeldt. Und man kann sich täuschen dabei, Gestik und Mimik zu interpretieren. Ein Beweis ist so eine Interpretation nicht. Nur ein Hinweis.

Das ist schon so bei unserem Kanzler und seinen Ministern - irgendwie sind die anders. Sie achten unablässig auf ihr Image, bedenken jeden Satz und kleiden sich staatsmännisch. Zumindest im Dienst sind die Leute hochkonzentriert, kamerafixiert, überhaupt nicht locker bis hin zur Brettsteifigkeit eines Scharping. Erst die wahren Profis schaffen es, Natürlichkeit und Gelassenheit um sich zu verbreiten, während sie einen treuherzig anlügen. Die innere Verfassung und das äußere Gehabe werden bei Profis stimmig, und letzteres wirkt nicht mehr einstudiert. Nicht nur Hitler hatte seine Stunden vor dem Spiegel. Das Posieren und die Rhetorik unserer Spitzenkräfte basiert ebenfalls auf teuren Kursen.

Bush hat Jahrzehnte seines Lebens mit - früher hätte man es „gammeln“ genannt - zugebracht. Dann machte er mit Hilfe der bin Laden-Familie seine erste eigene Million, unterschrieb eine Zeitlang einen Satz Todesurteile in Texas und wurde schließlich Präsident. Wenig Zeit für diese eben erwähnten Kurse. Bush ist kein Schauspieler wie Reagan. Mit kindlicher Unbekümmertheit stellt er seine Unwissenheit in den Raum und plappert manchmal derben Unsinn. Diese „Volksnähe“ brachte ihm sogar ein wenig Sympathie bei den Wahlen ein. In Form von Wählerstimmen.

Was ihm doch noch an Stimmen fehlte, fiel ihm zufälligerweise in gerade dem Bundesstaat zu, in dem sein Bruder Jeb Gouverneur ist: Florida. Jedenfalls entschied so das Oberste Gericht mit 5:4 Stimmen. Als Bush am 11.9. in Sarasota (Florida) weilte, ging es offiziell um die Forcierung einer Kampagne der Regierung im Bereich Schule und Erziehung. Schon etwas inoffizieller handelte es sich um das Verhalten zu einem geplanten Meeting der Demokraten in Miami Ende der betreffenden Woche, bei dem weitere unangenehme Fragen bzgl. seiner Berechtigung zur Präsidentschaft gestellt werden sollten (http://abcnews.go.com/sections/poli...bush010910.html).

Zudem war Florida schön weit weg von New York. Innenminister Ashcroft hatte sich ja auch in Sicherheit gebracht: er flog schon den ganzen August nicht mehr mit Zivilmaschinen (http://www.cbsnews.com/stories/2001...ain303601.shtml), und viele Pentagon-Spitzenkräfte sagten am 10. September ihre Flüge ab, ebenfalls wegen der Terrorgefahr (http://www.msnbc.com/news/629606.asp? 0sp=w13b2#BODY). Beim Gipfel in Genua hatte man deshalb sogar Flakbatterien in Stellung gebracht (http://www.latimes.com/news/nationw...2701genoa.story).

Die CIA simulierte ausgerechnet am 11.9.2001 morgens, was passiert, wenn ein Flugzeug ein Gebäude trifft...! (http://www.nlsi.net/hs-alc-info.htm) "On the morning of September 11th 2001, Mr. Fulton and his team at the CIA were running a pre-planned simulation to explore the emergency response issues that would be created if a plane were to strike a building."

Jedenfalls wusste der Mann seit dem 6. August aufgrund eines 3-seitigen Papiers über die drohenden Anschläge Bescheid. Bruder Jeb unterzeichnete am 7. September einen Antiterrorbefehl, der den schon vorhandenen Befehl nur um den Punkt ergänzte, dass er auch für Häfen und Flughäfen gelte (http://www.eog.state.fl.us/eog_new/...1-09-07-01.html).

In- und ausländische Geheimdienste hatten sich überboten in Details. Die einen wussten wer, die anderen wann, wieder andere wo und alle wie. Mit Flugzeugen werde es geschehen.

Schön weit weg von den Ereignissen zu sein bedeutet für einen Präsidenten Mehrerlei:

Er wird mit den Ereignissen nicht in Verbindung gebracht. Vor den Medien ist das immer ein gutes Alibi - für was es auch nutzen mag.
Es hatte etwas mit der Sicherheitslage zu tun, aber nur bedingt. Denn nicht nur Jacksonville, Miami, Tampa und Orlando haben weltbekannte internationale Flughäfen, sondern sogar das Örtchen Sarasota verfügt über einen Internationalen Airport. Da fragt man sich schon, weshalb ihn seine Sicherheitsleute nicht gleich nach dem Bekanntwerden des beginnenden Terrors in Sicherheit brachten. Vom Airport hätte sich in der Start- oder Landephase jederzeit ein Flieger auf ihn und die Schule stürzen können, in der er gerade Ziegengeschichten zuhörte. Der Besuch des höchsten Repräsentanten und Symbols der USA dort war tagelang geplant und öffentlich bekannt, also hatten auch potentielle Terroristen Kenntnis davon. Wußte man etwa, dass dem Präsidenten in Sarasota nichts passieren konnte? Wieso? Woher? Würde in der Nähe des Präsidenten ein Schuß knallen, hätten sich die bodyguards ja auch auf ihn geworfen und ihn in Sicherheit geschleppt. Vizepräsident Cheney zumindest ging es so am 11.9.: ziemlich ruppig wurde er gepackt und mehr getragen als gegangen in den Bunker gebracht.

Ein US-Präsident ist nicht nur seit Erfindung des Handys - aber bestimmt seitdemn - immer mit der Welt und den Sicherheitsleuten und den Beratern verbunden. Nicht nur wegen des Atomköfferchens und des „Roten Telefons“. Jede Logik darf davon ausgehen, dass seine Sicherheitsleute auch in Sarasota ebenso wie das Nordamerikanische Verteidigungskommando NORAD zeitgleich von der zivilen Flugsicherheitsbehörde FAA informiert worden waren darüber, dass seit 08.15h die AA11 (und daraufhin folgend eine Maschine nach der anderen) entführt worden war. Das muss der Präsident schon aus Prinzip wissen: es könnten ja wichtige Leute drin sitzen, wesentliche Forderungen gestellt werden, das Flugzeug könnte Kurs auf Kuba nehmen wie in den 70ern oder sich auf ein Atomkraftwerk stürzen. Ein Präsident weiß so was, er wird nicht erst Stunden später informiert.
Soweit also zur weiten Entfernung von den Ereignissen in New York und Washington.



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Alt 01.06.2003, 22:15   #34
germanasti
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"I was sitting outside the classroom waiting to go in, and I saw an airplane hit the tower -- the TV was obviously on."

Das sehen darf man nicht 1:1 von englisch ins deutsche übersetzen.
Damit kann auch gemeint sein, dass er im TV per sonderlaufband bzw. Sonder-News eine Moderatorin gesehen hat, die dies vermeldete. :
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Alt 01.06.2003, 22:18   #35
Ibykus
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... aber nicht die Direktübertragung des ersten Einschlags.
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Alt 03.06.2003, 13:45   #36
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Über die nächsten Wochen hinweg wird der Thread um folgende Themen erweitert:

Project Mongoose, Project Northwoods, CIA, BND, FBI, Mossad, KGB, Ermordung J.F. Kennedy, Ermordung Robert Kennedy, Schweinebucht, Lady Diana, Barschel, Gleiwitz, Stauffenberg, Reichstagsbrand, Ermordung Lincoln, Ermordung M. Monroe, Mondlandung, Echolon, M.L. King, Malcom X, Titanicuntergang ...

Weitere Vorschläge sind sehr willkommen.

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Alt 03.06.2003, 14:27   #37
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Daumen hoch Das ist echt ein Hammer, das zu lesen...

..... danke iby für die Informationen.
Ich habe mir erlaubt sie zu kopieren und per Mail an meinen Sohn geschickt,
der sich auch sehr dafür interessiert, zumal er 1999 noch im WCT war.
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Alt 03.06.2003, 18:07   #38
Ibykus
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Alt 03.06.2003, 18:18   #39
Tabea
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Daumen hoch

Danke Iby

Also für die Hintergründe der Tode von J.F. Kennedy und M. Monroe habe
ich mich immer schon stark interessiert. Habe glaube ich so ziemlich alles
darüber in Fernsehdokumentationen, die der Aufklärung dienen sollten,
gesehen. Spannend wie ein Krimi!
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Alt 03.06.2003, 18:41   #40
syracus
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Auch von mir ein "Danke", 65 Seiten A4 ausgeduckt ....... Und deshalb zwei, bzw. drei Links für weitere Ermittlungen von Iby (der wohl in seinem Element ist ).

http://www.cooperativeresearch.org

Dabei unbedingt dies anschauen @ 9/11/01:
http://www.cooperativeresearch.org/...dvanceinfo.html

Mein "persönliches" Fazit daraus:

- 9/11 war kein Fake im eigentlichen Sinn
- 9/11 war das Pearl Harbour des 21. Jahrhunderts
- die USA wussten plus/minus eine Woche dass etwas kommt
- sie wussten, oder mussten vermuten, wo es stattfinden sollte
- sie wussten Bescheid über Pilotenausbildung in den USA
- sie wussten, dass Flugzeuge und Hochhäuser bzw. New York und Washington im Plan waren
- sie waren nur scheinbar blind
- sie missachteten klare und wiederholte Warnungen diverser, auch arabischer, Geheimdienste

Die Frage die offen bleibt: weshalb hat keiner reagiert? Etwa weil "ihnen" schon vorher klar war, dass sowas gleichgesetzt werden konnte mit "Freier Hand im Nachfeld, zu was immer wir wollen".......

syr

Geändert von syracus (03.06.2003 um 18:43 Uhr).
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Alt 04.06.2003, 12:35   #41
Ibykus
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Ergänzungen zum Beitrag #32


Informationen zur Boeing, welche in das Pentagon gestürzt sein soll:



Date: 11 SEP 2001
Time: 09.40 EDT
Type: Boeing 757-223
Operator: American Airlines
Registration: N644AA
Msn / C/n: 24602/365
Year built: 1991
Total airframe hrs: 33432 hours
Cycles: 11789 cycles
Engines: 2 Rolls Royce RB211-535E4-B
Crew: 6 fatalities / 6 on board
Passengers: 58 fatalities / 58 on board
Total: 64 fatalities / 64 on board
Ground casualties: 125 fatalities
Location: Washington, DC (USA)
Phase: Cruise
Nature: Domestic Scheduled Passenger
Departure airport: Washington-Dulles International Airport, DC (IAD)
Destination airport: Los Angeles International Airport, CA (LAX)
Flightnumber: 77

Quelle



DIMENSIONS:
Length (757-200) 155.25 ft (47.32 m)
Wingspan 124.83 ft (38.05 m)
Height 44.50 ft (13.56 m)
Wing Area 1,951 ft2 (181.25 m2)

WEIGHTS:
Empty (757-200) 126,060 lb (57,180 kg)
Typical Load unknown
Max Takeoff (757-200) 255,000 lb (115,665 kg)
Fuel Capacity (757-200) 11,275 gal (42,680 L)
(757-200F) 12,115 gal (55,065 L)
Max Payload (757-200) 72,210 lb (32,755 kg)

Quelle + Schema



Innenansichten

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Alt 04.06.2003, 17:14   #42
schloss
Großmeister und Erzmagier
 
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Ort: Planet Erde
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Hi iby, Vielen Dank für deine Mühe. btw Warum wurde der Thread aus dem daily talk verschoben?? Albern!
__________________
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
-Goethe

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Alt 04.06.2003, 17:16   #43
sabbel
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Beiträge: n/a
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Zitat:
Original geschrieben von schloss
Hi iby, Vielen Dank für deine Mühe. btw Warum wurde der Thread aus dem daily talk verschoben?? Albern!


das frage ich mich auch


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Alt 06.06.2003, 02:07   #44
carlo
SCN Pensionär
 
Registrierungsdatum: Jun 2002
Beiträge: 4.075
Posting

Weil er dort nicht hingehört...
__________________
Grüße an alle!
Carlo
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Alt 06.06.2003, 14:36   #45
schloss
Großmeister und Erzmagier
 
Benutzerbild von schloss
 
Registrierungsdatum: Jan 2002
Ort: Planet Erde
Beiträge: 18.701
Posting

Zitat:
Original geschrieben von carlo
Weil er dort nicht hingehört...


Und das entscheidest Du?? Warum verschiebst Du dann nicht auch ibys thread über Amerika...???
__________________
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
-Goethe

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