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Alt 29.03.2009, 19:17   #16
SemperAugustus
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Neue Ansprache des Vorstands





http://www.solarparc.de/An-unsere-A...ere.1877.0.html




An unsere Aktionäre


Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre der Solarparc Aktiengesellschaft, verehrte Geschäftsfreunde,


wir befinden uns in einer Zeit des Wandels: Obwohl wir infolge der Finanzmarktkrise die größte Rezession seit den 1920er Jahren erleben, sind Themen, die das Weltklima und die Modernisierung der Energiewirtschaft betreffen, weiterhin in den Schlagzeilen präsent. Das hätte vor drei Jahren noch niemand für möglich gehalten. Sogar die Konjunkturpakete zeigen, dass heute das Potenzial erkannt wird, einige der ökonomischen Herausforderungen zu lösen, indem man die Energiegewinnung verändert und in alternative Technologien investiert. Sicher: Klimaschutz wird mit der Finanzkrise nicht leichter – aber inzwischen wird er auch als ökonomische Chance und Zukunftsmarkt erkannt.

Wir, die Solarparc, haben uns in diesem dynamischen Markt solide positioniert und sind in den europäischen Kernmärkten Deutschland und seit 2008 auch in Spanien aktiv. Die Basis dafür ist unsere langjährige Erfahrung in der Realisierung und Projektfinanzierung regenerativer Energieparks; unser Markenzeichen ist die fundierte Planung hin zum schlüsselfertigen Betrieb. Unser integriertes Geschäftsmodell erlaubt es uns, zu jedem Projektzeitpunkt die für das Unternehmen bestmögliche finanzielle Entscheidung zu treffen: So können wir entsprechende Projekte im eignen Portfolio führen oder auch an Investoren veräußern. Dabei ist unser Projektgeschäft sowie die Vermarktung unserer Megawattparks klassischerweise durch Umsatzspitzen gekennzeichnet.

2008 ist es erneut gelungen, unsere Position als unabhängiger Erzeuger regenerativen Stroms nachhaltig auszubauen. Ein Beleg dafür: Wir haben den Bau und die Finanzierung zweier Windparks mit insgesamt 16 Megawatt erfolgreich zum Abschluss gebracht. Das Resultat: 56,7 Megawatt Windparks verzeichnen wir nun in unserem Bestand – Energiekraftwerke für sauberen Strom und kontinuierliche zukünftige Erträge!

Zudem konnten wir in der spanischen Autonomen Gemeinschaft Extremadura und im bayerischen Vilshofen zwei Megawattprojekte mit hoher Werthaltigkeit abschließen. Die zu erwartenden Stromerträge und die daraus resultierenden Verkaufserlöse werden sich im Laufe des ersten Halbjahrs 2009 niederschlagen; das bedeutet mit Blick auf unsere Prognose 2009 ein Ergebnis über dem Vorjahr.

Doch Sie werden uns fragen, was die allgemeine Wirtschaftslage mit all ihren Hochs und Tiefs für unser Geschäft bedeutet! Unsere Antwort lautet: Die Kosten regenerativ erzeugter Energie werden kontinuierlich fallen. Technischer Fortschritt und Massenproduktion führen im Ergebnis bei stetig sinkenden Kosten zu effizienteren Modulen und notwendigerweise auch zu nachgebenden Preisen – davon wird unser Geschäft auf Seiten der Beschaffung profitieren. Angesichts dieser Entwicklungen wächst Solarstrom schon bald zu einer wettbewerbsfähigen Alternative heran.

Und wie steht es um das Interesse von Großinvestoren und um die Bereitschaft zu Anlagefinanzierungen in erneuerbare Energien? Viele sind zu der Einsicht gekommen, dass die teils hohen Kapitalrenditen der Vergangenheit nur mit zurzeit unsicheren Finanzmarktprodukten zu erzielen sind – damit bleiben nachhaltige Investitionen mit einer über 20 Jahre gesicherten Projektrendite eine solide Alternative für Anleger. Hier stehen wir mit unseren Solar- und Windparkprodukten mit einem starken Namen und als kompetenter Anbieter am Markt.

Aber natürlich sind wir uns auch bewusst, dass der Wettbewerbsdruck künftig steigt und die Notwendigkeit qualitativ verlässlicher Planung zunimmt.

Doch dem wissen wir zu begegnen, denn die Solarparc hat in diesem Zukunftsmarkt eine respektable Marktposition. Zum einen profitieren wir von einer nunmehr zehnjährigen Markterfahrung und verfügen über ein flexibles Geschäftsmodell vom Betrieb bis hin zum Verkauf; zum anderen können wir auf eine starke Kooperation mit der Solarworld bauen – einem Weltmarktführer für Solarstromtechnologie. Unsere größte Stärke sind jedoch die Mitarbeiter: Wir arbeiten in einem kleinen, effizienten Team von Spezialisten. Sie machen die solide Wettbewerbsfähigkeit der „Marke“ Solarparc aus, Ihnen gilt wieder unser aufrichtiger Dank!

Der Beitrag der Wind- und Solarenergie an einer sicheren und sauberen Energieversorgung wird kontinuierlich steigen – trotz einer unruhigen allgemeinen Wirtschaftslage. Und unser Geschäft wird weiter solide und nachhaltig wachsen. Unser Versprechen für die Solarparc steht! In diesem Sinne

mit herzlichen Grüßen,




Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck,
Vorstandsvorsitzender/CEO Susanne Asbeck-Muffler,
Vorstand Finanzen/CFO
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Alt 02.04.2009, 18:43   #17
SemperAugustus
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Neuer Windpark in Korschenbroich macht gleich ordentlich Wind!

http://www.solarparc.de/fileadmin/t...ojekte-evu.html



Windenergieanlagen der Solarparc AG WEA-Ertragsübersicht Stand vom 26.03.2009 Standort Ertrag [kWh] WEA-Typ; Leistung Januar Februar Summe Heimbach Vlatten Enercon E-40 / 6.44; 3 x 600 kW 332.520 283.056 615.576 Mechernich Ravelsberg Enercon E-40 / 6.44; 1 x 600 kW 112.269 68.103 180.372 Schleiden Schöneseiffen
GE TW 1,5s; 2 x 1.500 kW 701.087 509.951 1.211.038 Kerpen Buir Fuhrländer FL 1000; 2 x 1.000 kW 269.106 224.152 493.258 Nideggen Berg
NEG Micon NM 1500 C; 2 x 1.500 kW 352.106 248.220 600.326 Hellenthal Hahnenberg Anl. 1+2 Enercon E-40 / 6.44; 2 x 600 kW 249.842 170.559 420.401 Hellenthal Hahnenberg Anl. 4+5 Enercon E-40 / 6.44; 2 x 600 kW 257.712 178.048 435.760 Mechernich Wallenthal Fuhrländer MD 70; 4 x 1.500 kW 747.300 444.100 1.191.400 Kalkar Wissel Fuhrländer MD 70; 1 x 1.500 kW 210.470 142.275 352.745 Merzenich Fuhrländer MD 70; 3 x 1.500 kW 635.361 631.203 1.266.564 Twistringen Scharrendorf
Enercon E-66 / 18.70; 2 x 1.800 kW 523.142 452.951 976.093 Erftstadt Erp Enercon E-40 / 6.44; 6 x 600 kW 488.076 489.432 977.508 Hellenthal Kehr Enercon E-66 / 18.70; 3 x 1.500 kW 718.500 593.000 1.311.500 Vettweiß Fuhrländer MD 70; 1 x 1.500 kW 203.365 203.931 407.296 Kleve Brienen Enercon E-58 / 10.58; 1 x 1.000 kW 177.980 138.840 316.820 Nörvenich Enercon E-53 / 10.58; 1 x 800 kW 108.461 108.763 217.224 Korchenbroich Enercon E-82 / 10.58; 4 x 2.000 kW ------ 611500* 0 Mönchengladbach Enercon E-82 / 10.58; 4 x 2.000 kW 790.427 1.097.417 1.887.844 * vorläufiger Ertragswert
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Alt 02.04.2009, 19:13   #18
SemperAugustus
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die letzten beiden sind neu (Korschenbroich und Mönchengladbach)

Jeweils 8 MW bzw zusammen 16 MW!
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Alt 07.04.2009, 00:04   #19
SemperAugustus
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Standard Aktienrückkaufprogramm von 10% des Grundkapitals bei der HV!


http://www.solarparc.de/Tagesordungspunkte.1912.0.html

Einladung, Tagesordungspunkte


Die Veröffentlichung der Tagesordnung erfolgte im elektronischen Bundesanzeiger und im Handelsblatt am Montag, 07. April 2008





Solarparc Aktiengesellschaft

Bonn



WKN 635253
ISIN DE0006352537




Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

wir laden Sie ein zur

ordentlichen Hauptversammlung

der Solarparc AG,

die am Dienstag, 19. Mai 2009, um 15.00 Uhr



im „Wasserwerk“ / World Conference Center Bonn (WCCB), Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn, stattfindet.



Tagesordnung

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31.12.2008 nebst Lagebericht, des vom Aufsichtsrat gebilligten Konzernabschlusses zum 31.12.2008 nebst Konzernlagebericht, des Abhängigkeitsberichts sowie des Berichts des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2008 und des erläuternden Berichtes des Vorstands zu den Angaben nach § 289 Abs. (4), § 315 Abs. (4) HGB.

Die vorgenannten Unterlagen können in den Geschäftsräumen am Sitz der Gesellschaft, Solarparc AG, Poppelsdorfer Allee 64, 53115 Bonn, und im Internet unter www.solarparc.de eingesehen werden. Auf Verlangen erhält jeder Aktionär unverzüglich und kostenlos eine Kopie der vorbezeichneten Unterlagen, die auch während der Hauptversammlung zur Einsichtnahme ausliegen.

2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes für das Geschäftsjahr 2008

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, den Bilanzgewinn zum 31.12.2008
in Höhe von € 683.204,77 wie folgt zu verwenden:

a) Ausschüttung einer Dividende von € 0,10 je dividendenberechtigter Stückaktie: € 600.000,00 b) Einstellung in die anderen Gewinnrücklagen gem. § 58 Abs. 3 AktG: € 83.204,77
Die Auszahlung der Dividende erfolgt am 20. Mai 2009.

3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2008

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2008

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Entlastung zu erteilen.

5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2009

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die BDO Deutsche Warentreuhand Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Bonn zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2009 zu wählen.

6. Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien

Im Hinblick darauf, dass die bestehende Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien Ende November 2009 auslaufen würde und die Erstreckung einer neuen Ermächtigung auf den zulässigen Zeitraum von 18 Monaten ab der Hauptversammlung als sachgerecht eingestuft wird, schlagen Vorstand und Aufsichtsrat vor, wie folgt zu beschließen:

a) „Die von der Hauptversammlung am 20. Mai 2008 erteilte Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien wird mit dem Eintritt der Wirksamkeit der neuen Ermächtigung aufgehoben.

b) Die Gesellschaft wird ermächtigt, Aktien der Gesellschaft in einem Umfang von bis zu 10 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft zu erwerben. Der Erwerb erfolgt über die Börse oder im Wege eines an alle Aktionäre gerichteten öffentlichen Erwerbsangebotes. Der von der Gesellschaft gezahlte Erwerbspreis pro Aktie darf vorbehaltlich Satz 5 den höchsten am Erwerbstag an der Frankfurter Wertpapierbörse im Parkett- und Computerhandel festgestellten Börsenkurs (zuzüglich Kosten und Gebühren) nicht überschreiten. Er darf maximal 15 Prozent darunter liegen. Im Falle eines öffentlichen Erwerbsangebotes darf der angebotene und gezahlte Erwerbspreis pro Aktie bis zu 15 Prozent über dem höchsten Börsenkurs des dritten Börsentags vor der Veröffentlichung des Erwerbsangebotes liegen.

Der Vorstand wird ermächtigt, die aufgrund der Ermächtigung erworbenen Aktien ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen. Der Vorstand ist weiterhin ermächtigt, auf der Grundlage dieser Ermächtigung erworbene Aktien mit Zustimmung des Aufsichtsrates für den Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen gegen Überlassung von Aktien zu verwenden. Bei einer solchen Verwendung ist das Bezugsrecht der Aktionäre auf diese eigenen Aktien ausgeschlossen.

Die Ermächtigungen zum Erwerb eigener Aktien, zu ihrer Einziehung und ihrer Wiederveräußerung können jeweils ganz oder in Teilen, einmal oder mehrmals, ausgeübt werden. Die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien ist gem. § 71 I Nr. 8 AktG auf 18 Monate vom Tag der Beschlussfassung an, also bis zum Ablauf des 19.11.2010 befristet.“



Bericht des Vorstandes der Solarparc AG an die Hauptversammlung
gem. § 71 Abs. 1 Nr. 8 in Verbindung mit § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG zu Punkt 6 der Tagesordnung
der ordentlichen Hauptversammlung der Solarparc AG

Die dem Vorstand durch die Hauptversammlung vom 20.05.2008 erteilte Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien wird am 20.11.2009 ablaufen und soll daher für die erneute Dauer von 18 Monaten beschlossen werden. Der Beschlussvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat regelt sowohl die Modalitäten eines weiteren Erwerbs eigener Aktien als auch ihrer anschließenden Verwendung. Die erworbenen eigenen Aktien können gemäß der Ermächtigung sowohl eingezogen als auch in anderer Weise als über die Börse oder über ein Angebot an alle Aktionäre veräußert werden, wobei in bestimmten Fällen das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden kann. Diese Möglichkeit des Bezugsrechtsausschlusses versetzt die Verwaltung in die Lage, eigene Aktien zu erwerben und diese zur Reduzierung des Eigenkapitals, zur kurzfristigen Kapitalaufnahme, zu unmittelbaren oder mittelbaren Kaufpreiszahlungen für Akquisitionen oder zur Veräußerung an die Belegschaft zu verwenden.

Die Norm des § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG soll die Unternehmen in Anpassung an eine international übliche Praxis in die Lage versetzen, den Erwerb eigener Aktien als zusätzliches Finanzierungsinstrument einsetzen zu können. Durch die vorgeschlagene Ermächtigung soll es der Gesellschaft möglich werden, bis zum Ablauf des 19.11.2010 eigene Aktien bis zu 10 Prozent des derzeitigen Grundkapitals zu erwerben, einschließlich der bereits erworbenen eigenen Aktien, die sich im Besitz der Gesellschaft befinden. Damit ist die gesetzlich zulässige Höchstgrenze gewahrt. Ein Erwerb darf nur über die Börse oder aufgrund eines öffentlichen Kaufangebotes an alle Aktionäre erfolgen. Die Einhaltung der durch § 71 Abs. 1 Nr. 8 Sätze 3 und 4 AktG geforderten Pflicht zur Gleichbehandlung aller Aktionäre ist damit gewährleistet.

Die Möglichkeit zum Bezugsrechtsausschluss in entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG dient dem Interesse der Gesellschaft, die sich aufgrund der jeweiligen Börsenverfassung bietenden Möglichkeiten schnell und flexibel sowie kostengünstig zu nutzen. Es bedarf nicht der zeit- und kostenaufwendigen Abwicklung eines Bezugsrechts. Die gesetzlich vorgesehene Möglichkeit des Bezugsrechtsausschlusses versetzt die Verwaltung in die Lage, im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder beim Erwerb von Unternehmen oder Beteiligungen daran eigene Aktien als Gegenleistung anbieten zu können. Der internationale Wettbewerb und die Globalisierung der Wirtschaft verlangen zunehmend diese Form der Gegenleistung. Durch die hier vorgeschlagene Ermächtigung wird die notwendige Flexibilität erzielt, um sich bietende Gelegenheiten zum Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen gegen Überlassung von Aktien schnell ausnutzen zu können.

Die Vermögens- wie auch die Stimmrechtsinteressen der Aktionäre werden bei der Veräußerung der eigenen Aktien an Dritte unter Ausschluss der Aktionäre zum Bezugsrecht gewahrt, indem die Veräußerung in entsprechender Anwendung von § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG nur zu einem Preis erfolgen darf, der den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet. Auch dem steht die vorgeschlagene Ermächtigung nicht entgegen, die im Übrigen auch für den Aktienerwerb durch die Gesellschaft über die Börse den höchsten am Erwerbstag an der Frankfurter Wertpapierbörse im Parkett- und Computerhandel festgestellten Börsenkurs als Obergrenze und einen maximal 15 Prozent niedriger liegenden Erwerbspreis als Untergrenze vorgibt.

Die Laufzeit der vorgeschlagenen Ermächtigung ist von Gesetzes wegen auf höchstens 18 Monate beschränkt. Der Vorstand wird in der nächsten Hauptversammlung über eine etwaige Ausnutzung der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien und zu deren Verwertung Bericht erstatten.

Dieser Bericht des Vorstandes liegt vom Tage der Einberufung der Hauptversammlung an in den Geschäftsräumen der Gesellschaft, im Übrigen in der Hauptversammlung zur Einsichtnahme durch die Aktionäre aus. Auf Verlangen wird der Bericht jedem Aktionär kostenlos in Ablichtung überlassen. Zusätzlich erfolgt die Einstellung im Internetauftritt der Gesellschaft unter www.solarparc.de.

Teilnahmebedingungen

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die der Gesellschaft unter der nachfolgend genannten Adresse einen von ihrer Depotbank in Textform erstellten besonderen Nachweis ihres Anteilsbesitzes übermitteln:

Solarparc AG
c/o Deutsche Bank AG
General Meetings
Postfach 20 01 07
60605 Frankfurt am Main
Telefax: +49 69 12012-86045

Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des 28. April 2009 (0.00 Uhr) beziehen und der Gesellschaft spätestens bis zum Ablauf des 12. Mai 2009 (24.00 Uhr) zugehen. Nach Eingang des Nachweises ihres Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft werden den Aktionären Eintrittskarten für die Hauptversammlung übersandt. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir die Aktionäre, frühzeitig für die Übersendung des Nachweises ihres Anteilsbesitzes an die Gesellschaft Sorge zu tragen.

Das Grundkapital der Gesellschaft ist eingeteilt in 6.000.000 nennwertlose Stückaktien. Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt die Gesamtzahl der mit Stimmrechten versehenen Aktien 6.000.000 Stückaktien. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt der Einberufung keine eigenen Aktien.

Stimmrechtsvertretung

Die Aktionäre, die nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen können oder wollen, können ihr Stimmrecht unter entsprechender Vollmachtserteilung durch einen Bevollmächtigten, auch durch ein Kreditinstitut und eine Vereinigung von Aktionären ausüben lassen. Zusätzlich bieten wir unseren Aktionären die Stimmrechtsvertretung durch einen von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter an. Ein Formular gemäß § 30a Abs. 1 Nr. 5 des WpHG für die Erteilung einer Vollmacht befindet sich auf der Rückseite der Eintrittskarte, die den Aktionären nach der form- und fristgerechten Anmeldung zugesandt wird.

Die vom Vorstand der Solarparc AG bestellte Vertreterin, die bei entsprechender Vollmachtserklärung für die weisungsgebundene Ausübung des Stimmrechts der Aktionäre sorgt, ist am Sitz der Gesellschaft unter der Tel. Nr. 0228-55920-60 und während der Hauptversammlung erreichbar. Die Aktionäre, die ihre Stimmrechte von dieser Stimmrechtsvertreterin ausüben lassen möchten, benötigen ebenfalls eine Eintrittskarte zur Hauptversammlung, die möglichst frühzeitig bei der Depotbank bestellt werden sollte.

Das auf dieser Eintrittskarte abgedruckte Formular zur Erteilung der Vollmacht und Weisungen an die Stimmrechtsvertreterin ist vollständig ausgefüllt an die Adresse der

Solarparc AG, c/o ITTEB GmbH & Co. KG, Vogelanger 25, 86937 Scheuring

(Fax: 08195 - 99 89 664 / E-Mail: hv@itteb.de)

bis zum 18. Mai 2009 dort eingehend zu übersenden.

Am Tage der Hauptversammlung können Vollmachtserklärungen an die bestellte Vertreterin, oder an einen von ihr bestellten Vertreter, noch vor Ort und persönlich ausgestellt werden.

Freie Verfügbarkeit der Aktien

Zur Hauptversammlung angemeldete Aktien werden dadurch nicht blockiert. Aktionäre können deshalb weiterhin über ihre Aktien auch nach erfolgter Anmeldung frei verfügen.

Anträge und Wahlvorschläge von Aktionären gem. §§ 126 und 127 AktG

Gegenanträge und Wahlvorschläge zu einem bestimmten Punkt der Tagesordnung sind ausschließlich auf dem Postweg an die nachstehende Adresse oder per Telefax an die nachstehende Faxnummer zu richten. Anderweitig adressierte Gegenanträge und Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt:

Solarparc AG
Abteilung Investor Relations/Hauptversammlung
Poppelsdorfer Allee 64
53115 Bonn
Telefax: 0228-55920-9470

Fristgerecht bis zum 04. Mai 2009 unter der oben genannten Adresse der Gesellschaft eingegangene Gegenanträge und Wahlvorschläge werden den anderen Aktionären im Internet unter www.solarparc.de/hv2009 zugänglich gemacht. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden nach dem 04. Mai 2009 ebenfalls unter der genannten Internetadresse veröffentlicht.



Bonn, im April 2009

Solarparc AG

Der Vorstand

Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender

Susanne Asbeck-Muffler, Vorstand Finanzen

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Alt 04.05.2009, 21:58   #20
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6-Monatshoch wurde heute erreicht!


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Alt 20.05.2009, 08:11   #21
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Nachricht vom 20.05.2009 | 08:00

Solarparc AG realisiert 2009 Solarkraftwerke mit 30 Megawatt

Solarparc AG / Hauptversammlung

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein
Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.
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Hauptversammlung beschließt Dividendenkontinuität

Die Solarparc Aktiengesellschaft wird im laufenden Jahr moderne
Solarkraftwerke in Süddeutschland mit einer Gesamtkapazität von über 30
Megawatt Spitzenleistung (MWp) errichten und an das Stromnetz anschließen.
Das kündigte der Vorstand auf der Hauptversammlung an. Größtes
Einzelprojekt ist ein 20 MWp Kraftwerk im bayrischen Mengkofen, mit dessen
Bau im 2. Halbjahr begonnen wird. Ein 5,6 MWp starkes Solarkraftwerk in
Biederbach und ein 1,6 MWp Solarpark in Greding (Greding II) befinden sich
bereits in der Realisierung. Dazu kommt ein 2 MWp Solarpark in Ballstadt.
Ferner wird im Juni mit der Genehmigung eines weiteren 2 MWp starken
Solarparks in Eging gerechnet. Die Kraftwerke werden mit modernster
Solarstromtechnologie aus dem Hause der Muttergesellschaft SolarWorld AG
ausgerüstet, teilweise mit Nachführsystemen vom Typ Suntrac(R), die die
Module automatisch nach dem Stand der Sonne ausrichten.

Die Solarparc Aktiengesellschaft wird die neuen Kraftwerke teils an
institutionelle Investoren veräußern und teils in den Eigenbestand
aufnehmen. 'Mit interessierten Investoren befinden wir uns im Dialog',
sagte Susanne Asbeck-Muffler, Vorstand Finanzen der Solarparc
Aktiengesellschaft. 'Parallel arbeiten wir kontinuierlich an neuen
Solarparkprojekten, die wir im eigenen Hause entwickeln und projektieren
oder bei entsprechender Güte von Dritten zukaufen.'

Die Hauptversammlung der Solarparc Aktiengesellschaft vom 19. Mai 2009 hat
die Ausschüttung einer Dividende von 0,10 (Vorjahr: 0,20) Euro je Aktie
beschlossen. Damit zahlt die Gesellschaft ihren Aktionären zum dritten Mal
in Folge eine Erfolgsbeteiligung. Die Ausschüttung erfolgt am 20. Mai 2009.
Der Vorstand bekräftigte seine Absicht, die Politik der
Dividendenkontinuität auch in Zukunft fortzusetzen. Daneben hat die
Hauptversammlung allen weiteren Tagesordnungspunkten mit
100 Prozent zugestimmt.

Über die Solarparc AG: Die Solarparc Aktiengesellschaft plant, baut,
betreibt und veräußert regenerative Großanlagen. Mit einem Volumen von mehr
als 44 MW zählt sie zu Deutschlands größten Betreibern von
Solarkraftwerken. Ihr über Jahre erworbenes Know-how im Wind- und
Solarparkgeschäft macht die Solarparc AG zu einem verlässlichen Partner für
private und institutionelle Investoren und Kapitalanleger. Großaktionär der
Gesellschaft ist mit 29 Prozent die SolarWorld AG.


Kontakt:
Solarparc Aktiengesellschaft Aktionärsbetreuung / Marketing Communications,
Tel.-Nr.: 0228/5592060; Fax-Nr.: 0228/55920-99,
E-Mail: info@solarparc.de; Internet: www.solarparc.de


20.05.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch
Emittent: Solarparc AG
Poppelsdorfer Allee 64
53115 Bonn
Deutschland
Telefon: +49 (0)228 55 920-60
Fax: +49 (0)228 55 920-99
E-Mail: info@solarparc.de
Internet: www.solarparc.de
ISIN: DE0006352537
WKN: 635253
Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin,
Hamburg, München, Stuttgart; Open Market in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Alt 25.05.2009, 20:30   #22
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Standard Hauptversammlung Solarparc






Ordentliche Hauptversammlung der Solarparc AG


Abstimmungsergebnis - Übersicht

Präsenz:

  • Vom Grundkapital in Höhe von € 6.000.000,00 eingeteilt in eine gleich hohe Anzahl von nennwertlosen Stückaktien, waren 4.886.252 Aktien, und somit 81,44 % des stimmberechtigten Grundkapitals vertreten.
  • Beim Tagesordnungspunkt 3 entfielen die Stimmen der zu entlastenden Vorstandsmitglieder. Stimmberechtigt waren daher, bei gleich bleibender Präsenz, 1.829.151 Aktien.
Tagesordnungspunkt Beschluss gefasst mit… 1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2008 nebst Lagebericht und Bericht des Aufsichtsrates. Keine Beschlussfassung 2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes für das Geschäftsjahr 2008. 100,00 % 3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2008. 100,00 % 4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2008. 100,00 % 5. Wahl des Abschlussprüfers für das Jahr 2009. 100,00 % 6. Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien. 100,00 %
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Alt 26.05.2009, 18:56   #23
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"Die Welt" über Solarparc:


http://www.welt.de/die-welt/article...larbranche.html



Schatten über der Solarbranche

Von David Schraven 26. Mai 2009, 02:52 Uhr
Kreditklemme belastet Unternehmen - Solarworld stabilisiert Umsatz dank Tochterfirma


Düsseldorf - Nach dem Rekordwachstum der vergangenen Jahre schwächelt nun auch die deutsche Solarbranche. Kurz vor der Fachmesse Intersolar melden immer mehr der Firmen Umsatzeinbrüche und sogar Verluste. Allein der Branchenführer Q-Cells schickte im Mai fast seine gesamte Belegschaft von 2500 Mitarbeitern in Kurzarbeit. Die börsennotierte Solon AG verzeichnete ein Erlösminus von 76 Prozent. Und die Sunways AG veröffentlichte einen Verlust von 5,4 Mio. Euro.

Als Ursache für die aktuelle Schwäche machen die Manager der Photovoltaik-Konzerne, wie beispielsweise Solon-Chef Thomas Krupke, vor allem das schlechte Wetter zu Jahresbeginn und die Kreditklemme verantwortlich. Dazu kämen Einbrüche auf dem wichtigsten Exportmarkt Spanien von rund 80 Prozent und übervolle Lager, sagt Krupke.

Gerade am Branchenprimus Q-Cells zeigt sich die Dramatik der Lage deutlich. Innerhalb weniger Monate korrigierte der weltgrößte Solarzellenhersteller zum dritten Mal seine Jahresprognose nach unten. Statt wie ursprünglich erhofft bis zu 2,1 Mrd. Euro zu erlösen, will das Unternehmen nun auf Einnahmen in Höhe von knapp über 1,3 Mrd. Euro kommen. Die Produktion soll um 20 Prozent auf 800 Megawatt (MW) gekappt werden.


Die Krise geht auch nicht an der Nummer zwei im Sonnengewerbe, der Bonner Solarworld AG, spurlos vorbei. Deren Vorstandschef Frank Asbeck rechnet in diesem Jahr mit einem knappen Umsatzwachstum auf eine Mrd. Euro. Und dies ist nach Informationen der WELT auch nur zu schaffen, weil Asbeck offensichtlich bis zum Ende des Jahres knapp zehn Prozent seines Umsatzes aus Geschäften der Solarparc AG erzielen will. Das besondere daran: Solarparc gehört Solarworld zu 29 Prozent. Dabei wird das Unternehmen nicht voll konsolidiert. Die Umsätze der Solarparc werden also nicht im Abschluss der Solarworld berücksichtigt. Ein weiterer Anteil von 50,01 Prozent an Solarparc gehört zudem der Eifelstrom GmbH, die von Frank Asbeck persönlich kontrolliert wird.

Ein Sprecher von Solarworld verteidigte diese Konstellation. Solarworld sei über Solarparc in der glücklichen Lage, Solarmodule nicht nur auf dem freien Markt, sondern auch in verbundene Unternehmen zu platzieren. So könne der Absatz auch in der Krise stabil gehalten werden. Unternehmen, die dies nicht könnten, seien in einer erheblich schwierigeren Situation.

Dazu zählt der Branchenführer Q-Cells, der an sein Tafelsilber muss, um die Kreditklemme zu überstehen. Anfang Mai verkaufte der Konzern seine Beteiligung von 17 Prozent am norwegischen Siliziumproduzenten Renewable Energy Corporation für 530 Mio. Euro, um einen Überbrückungskredit aus dem Februar zu tilgen. Seit vergangener Woche nun will Q-Cells eine Wandelanleihe über 250 Mio. Euro platzieren, um die Liquidität der Firma zu stärken.

Trotz der Krise rechnen die Veranstalter der Messe Intersolar in diesem Jahr mit einer Rekordbeteiligung. 1400 Aussteller haben sich angemeldet, 400 mehr als im Vorjahr. Die Veranstalter hoffen mit 60 000 Besuchern. Der Optimismus scheint ungebrochen.

Auch Solarworld-Chef Asbeck gibt sich trotz der derzeitigen Wachstumsdelle zuversichtlich. So plant er, in den Bau von Solar-Kraftwerken einzusteigen. Zur Finanzierung werde sein Unternehmen Fonds platzieren. Auch über die Gründung von Solargenossenschaften könne nachgedacht werden, sagte Asbeck. Auf diesem Weg könnten die Fördermittel aus dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) und die derzeit günstigen Preise bei den Solarmodulen optimal ausgenutzt werden.

Über das Jahr gesehen geht der Solarworld-Chef sogar weltweit von einem stabilen Wachstum auf niedrigem Niveau aus. Die um bis zu 18 Prozent gefallenen Preise für Solarmodule würden die Nachfrage wieder ankurbeln. Zudem sei mit Impulsen aus den USA zu rechnen, wo der neue Präsident Barack Obama die Industrie unterstützen will. "Erfreulicherweise" seien auch einige Billigkonkurrenten aus China "verschwunden", sagte Asbeck. "Der Markt ist solide und stabil und es ist unser Markt."
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Alt 11.06.2009, 20:28   #24
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Solarparc AG Inhaber-Aktien o.N.

11.06.09 19:54 Uhr

5,39 EUR

+7,80 % [+0,39]


Typ: Aktie WKN: 635253
Börse: Frankfurt
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Alt 25.06.2009, 18:37   #25
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Gehen da vielleicht noch mehr Projekte mit der Deutschen Bank?

Die Deutsche Bank war Partner beim 30 MWp Solarkraftwerk in Extremadura.


Deutsche Bank Leadership Forum in Berlin: Experten fordern eine neue Industrielle Revolution zur Bekämpfung des Klimawandels
Dr. Josef Ackermann: "Klimaschutz ist in Zukunft ein entscheidender Wirtschaftsfaktor"
Berlin, 4. Juni 2009

Dr. Josef Ackermann, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank, fordert für "die Bekämpfung des Klimawandels gemeinsame Maßnahmen rund um den Globus, die im Einklang mit der Konjunkturentwicklung stehen müssen". Anlässlich der Eröffnung des "Deutsche Bank Leadership Forum" in Berlin sprach Ackermann heute zu rund 100 Führungskräften weltweit tätiger Unternehmen.

Bezugnehmend auf das Thema der Konferenz, "Business Opportunities in addressing Climate Change", sagte Ackermann weiter: "Klimaschutz ist in Zukunft einer der entscheidenden Wirtschaftsfaktoren. Was wir jetzt brauchen, sind die richtigen Vorkehrungen und Preissignale, die es uns erlauben, einen stärkeren Anreiz für Unternehmen zu schaffen, Innovationen in der Klima- und Umwelttechnologie schneller voranzutreiben." Beim Klimawandel gehe es auch darum, Verantwortung zu übernehmen und Vorreiter zu sein, so Ackermann. Für die Deutsche Bank bedeute dies Verantwortung gegenüber Aktionären, Kunden, der Gesellschaft und "in erster Linie gegenüber der nächsten Generation", betonte Ackermann.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel forderte: "Wenn wir die Treibhausgasemissionen senken wollen, brauchen wir eine dritte Industrielle Revolution." Gabriel zufolge braucht es für eine solche dritte Industrielle Revolution vor allem eine klare Vorstellung von "dem Weg, der eingeschlagen werden soll, um Innovationen zur Bekämpfung des Klimawandels voranzutreiben". Er unterstrich die Notwendigkeit eines intensiven Dialogs zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ohne dass dieser von denjenigen gestört wird, die am Status Quo festhalten wollen. Darüber hinaus, erklärte Gabriel, müssen die Regierungen den rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmen schaffen, der Innovationen möglich macht.

Laut Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, "verzeiht" die Atmosphäre nicht, wenn es darum geht, wie viel CO2 bereits freigesetzt wurde. Deshalb müsse ein drastischer Abbau der CO2-Emissionen erfolgen, und zwar bald. Schellnhuber weiter: "Die erforderlichen Maßnahmen kommen einer neuen Industriellen Revolution gleich." Schellnhuber zufolge ist eine sofortige Umsetzung der Maßnahmen notwendig, wobei eine jährliche CO2-Reduktion von 3 bis 4 Prozent in den ersten fünf Jahren angemessen sei. Danach müsse die Reduktion jedoch bei 6 Prozent jährlich liegen.

In einer heute durchgeführten Umfrage unter den teilnehmenden Wirtschaftsführern auf dem Deutsche Bank Leadership Forum sind 94 Prozent der Meinung, dass die aktuelle Zusammenarbeit zwischen den Regierungen und dem privaten Sektor nicht ausreichend sei, um zu marktfreundlichen Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels zu gelangen.

Ziel der Deutschen Bank ist es, ihre weltweiten CO2-Emissionen in den kommenden fünf Jahren um 20 Prozentpunkte pro Jahr gegenüber dem Referenzjahr 2007 zu senken und ihre globalen Geschäftsaktivitäten bis zum Jahr 2012 klimaneutral zu stellen. Die Bank hofft, diese Reduktion ihrer CO2-Emissionen durch eine konstante Verbesserung der Energieeffizienz ihrer Gebäude und der technischen Infrastruktur zu erreichen. Zusätzlich will sie erneuerbare Energien stärker nutzen und Emissionszertifikate zur Neutralisierung ihrer verbleibenden CO2-Emissionen in Anspruch nehmen. Über die Fortschritte, die die Bank dabei macht, sei er sehr erfreut, erklärte Josef Ackermann heute in Berlin.


Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Deutsche Bank Presseabteilung

Klaus Winker 069/910-32249


Über die Deutsche Bank

Die Deutsche Bank ist eine weltweit führende Investmentbank mit einem starken und erfolgreichen Privatkundengeschäft sowie sich gegenseitig verstärkenden Geschäftsfeldern. Führend in Deutschland und Europa, wächst die Bank verstärkt in Nordamerika, Asien und anderen Wachstumsmärkten. Mit 80.277 Mitarbeitern in 72 Ländern bietet die Deutsche Bank weltweit einen umfassenden Service. Ziel der Bank ist es, der global führende Anbieter von Finanzlösungen für anspruchsvolle Kunden zu sein und damit nachhaltig Mehrwert für Aktionäre und Mitarbeiter zu schaffen.

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Alt 20.07.2009, 20:02   #26
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Standard Legende vom billigen Atomstrom widerlegt

Legende vom billigen Atomstrom widerlegt
20.07.2009 - Studie der Deutschen Umwelthilfe:
Stromtarife für Privathaushalte steigen mit Atomstromanteil

Deutsche Haushalte müssen statistisch umso mehr für ihren Strom bezahlen, je größer der Atomstromanteil im Strommix ihres Versorgers ist. Das ist das überraschende Ergebnis eines repräsentativen Preisvergleichs von über hundert Stromtarifen im ganzen Bundesgebiet. Dabei gilt der Anstieg des Strompreises mit dem Atomstromanteil gleichermaßen für Jahresstromverbräuche der Haushalte von 1.000, 3.000 oder 5.000 Kilowattstunden (kWh). „Unser Preisvergleich widerlegt die von den Atomkraftwerksbetreibern und ihren Lautsprechern in der Politik ständig wiederholte Behauptung, Atomstrom sei für die Kunden billiger, als Propagandalüge“, sagte der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH), Rainer Baake.

Gleichzeitig bestätigt die Untersuchung, dass Ökostrom in Deutschland keineswegs mehr systematisch teurer ist als Atom- oder klimaschädlicher Kohlestrom. Bei einem Verbrauch von 1.000 kWh pro Jahr (entspricht etwa dem Verbrauch von Single-Haushalten) steigt der Preis mit dem Anteil erneuerbarer Energien aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse leicht an, bei Verbräuchen von 3.000 oder 5,000 kWh (kleinere und größere Familienhaushalte) sinkt er jedoch. Mit dem Anteil an fossilen Energieträgern im Strommix sinkt der Preis in allen drei Verbrauchsklassen noch leicht. Dies könne sich jedoch wegen der in den nächsten Jahren tendenziell wachsenden Kosten für die CO2-Verschmutzungsrechte schnell ändern, erklärte Baake.

„Mit unseren Ergebnissen entfällt für Haushalte und Gewerbetreibende auch das letzte Motiv, nicht zu einem konzernunabhängigen Ökostromer zu wechseln“, erklärte Baake und erinnerte daran, dass sich die Preise von Ökostrom in den letzten Jahren der forcierten Markteinführung günstiger entwickelt haben als die der fossilen und atomaren Konkurrenz. Baake rief die Bürgerinnen und Bürger auf, ihre monatliche Stromrechnung „nicht länger an diejenigen zu überweisen, die ihre alternden und immer störanfälligeren Atomkraftwerke in Krümmel, Brunsbüttel, Biblis oder Neckarwestheim bis zum Sankt Nimmerleinstag weiter betreiben wollen“.

Derzeit bieten mit den Elektrizitätswerken Schönau EWS, Lichtblick, Greenpeace energy und Naturstrom AG vier konzernunabhängige Stromunternehmen bundesweit Ökostrom an. Der Wechsel des Versorgers kostet Verbraucherinnen und Verbraucher nur wenige Minuten. Formulare können bei den Versorgern selbst oder im Internet beim Aktionsbündnis „Atomausstieg selber machen“ (www.atomausstieg-selber-machen.de) der großen Umweltorganisationen angefordert werden. Dort finden sich auch weitere Informationen über die konzernunabhängigern Versorger und ein Preisvergleich.

Quelle:
Deutsche Umwelthilfe 2009
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Alt 23.07.2009, 19:12   #27
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Der Verkauf des Solarparcs Vilshofen könnten der Solarworld-Tochter Solarparc im ersten Halbjahr schon 0,8 Mio Euro Gewinn in die Kasse gespült haben!
Das wäre schon mehr als doppelt so viel Gewinn wie das gesamte GJ 2008!

Aus dem elektronischen Bundesanzeiger:

"INVESTITIONSANALYSE

Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir 23,12 (Vorjahr: 3,52) Mio. € an Investitionen in das Sachanlagevermögen und in zum Bilanzstichtag zur Veräußerung bestimmte Vermögenswerte (Solarparc Vilshofen GmbH) getätigt. Der Großteil dieser Investitionen betraf die Errichtung der beiden Windparks am Niederrhein mit einer Leistung von 16 MW sowie die Errichtung des Solarparks in Vilshofen. Das Gesamtinvestitionsvolumen für die beiden Windparks wird sich voraussichtlich auf insgesamt ca. 21,5 Mio. € belaufen. In den zurückliegenden Geschäftsjahren wurden bereits rund 21,1 Mio. € aus eigenen Mitteln und Darlehen in diese Windparks investiert. Weitere rund 0,4 Mio. € an eigenen Mitteln werden bis zur Inbetriebnahme der Anlagen folgen. Die Investitionen in den Solarpark beliefen sich auf ca. 4,2 Mio. €.

Wenn ihr euch jetzt mal anschaut was in der Bilanz unter Zur Veräußerung bestimmte Vermögenswerte steht, das sind 5,011 Mio Euro, genau wie der Wert(Bilanzsumme) des Solarparcs Vilshofen auf dem elektronischen Bundesanzeiger!

Wären also 5,011 Mio - 4,2 Mio Euro gleich 0,811 Mio Euro!
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Alt 29.07.2009, 20:26   #28
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Alt 10.08.2009, 16:55   #29
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Standard Solarparc AG vervielfacht Konzerngewinn auf 4,60 Mio.

News - 10.08.09 07:58
DGAP-Adhoc: Solarparc AG (deutsch)

Solarparc AG vervielfacht Konzerngewinn auf 4,60 Mio.
Euro
Solarparc AG / Halbjahresergebnis
10.08.2009
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. ---------------------------------------------------------------------------
Für das Gesamtjahr Umsatzwachstum deutlich über Vorjahresniveau erwartet
Die Solarparc AG hat im 1. Halbjahr 2009 nach vorläufigem Stand ein Rekordergebnis erzielt und den Jahresgewinn 2008 bereits übertroffen. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,01 Mio. Euro auf 6,32 (1. Halbjahr 2008: 0,31) Mio. Euro und der Nettogewinn um 4,42 Mio. Euro auf 4,60 (1. Halbjahr 2008: 0,18) Mio. Euro. Das entspricht einem Ergebnis von 0,77 (1. Halbjahr 2008: 0,03) Euro je Aktie. Der Konzernumsatz kletterte in den ersten sechs Monaten 2009 um 27 Prozent auf 5,26 (1. Halbjahr 2008: 4,15) Mio. Euro. Das Finanzergebnis verbesserte sich auf 5,25 (1. Halbjahr 2008: -0,73) Mio. Euro.
Für das Gesamtjahr rechnet der Vorstand mit einem Umsatzwachstum und einem Gewinn deutlich über Vorjahresniveau, deren konkrete Höhe vom weiteren Geschäftsverlauf und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung abhängt.
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Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:
Hintergrund des erfolgreichen Geschäftsverlaufs ist neben dem Ausbau der regenerativen Stromerzeugung und der Betriebsführung auch der Verkauf von Solarparks in Deutschland und in Spanien. Der Verkauf des deutschen Solarparks wurde in den Umsatzerlösen ausgewiesen, während der Verkauf des spanischen Teilparks in den Finanzerträgen erfasst wurde.
Solarparc Aktiengesellschaft Investor Relations / Marketing Communications, Tel.-Nr.: 0228/5592060; Fax-Nr.: 0228/55920-99, E-Mail: info@solarparc.de; Internet: www.solarparc.de
10.08.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
--------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Emittent: Solarparc AG Poppelsdorfer Allee 64 53115 Bonn Deutschland Telefon: +49 (0)228 55 920-60 Fax: +49 (0)228 55 920-99 E-Mail: info@solarparc.de Internet: www.solarparc.de ISIN: DE0006352537 WKN: 635253 Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin, München, Hamburg, Stuttgart; Open Market in Frankfurt Ende der Mitteilung DGAP News-Service ---------------------------------------------------------------------------

Quelle: dpa-AFX
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Alt 11.08.2009, 17:08   #30
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Standard DerAktionär entdeckt Solarparc!

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