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Alt 24.02.2002, 04:55   #76
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#156 von DolbyDigital5.1 29.08.01

29.08.2001 19:10:00: US-Handelsminister: Wirtschaft vor Erholung

Der US-Handelsminister Don Evans teilt am Mittwoch mit, dass sich seiner Meinung nach die Wirtschaft im nächsten Jahr erholen könne. Die Wirtschaft würde sich wieder fangen können und wie zuvor wachsen können. "Ich bin optimistisch, es gibt einige gute Signale da draussen," so Evans auf einer Pressekonferenz, die während der Veröffentlichung der BIP-Revisionszahlen für das Q2 abgehalten wurde. Evans verkündete, dass die Lagerbestände weiter geschrumpft seien, was eine willkommene Nachricht sei. Die Hausverkäufe, das Baugewerbe und die Einzelhandelsumsätze würden das Fundament für die lahmende Wirtschaft weiter aufrecht erhalten, so Evans.

© BörseGo

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ja im nächsten jahr.

wie oft habe ich das schon gelesen?


das signal war übrigens ein leuchtturm, den der tanker voll erwischt hat.
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Alt 24.02.2002, 04:57   #77
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Breit grinsen

#158 von DolbyDigital5.1 29.08.01

gateway schmeisst auch nur so zum spass 25 prozent der belegschaft raus, weil es im nächsten quartal wieder mit der wirtschaft brummt !

vielleicht sollte alan grünspann vorsorglich die zinsen erhöhen, damit die wirtschaft net heiss läuft !



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Alt 24.02.2002, 04:59   #78
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Verwirrt

Der schmerzhafte Adjustierungs-Prozess

Bereiten Sie sich vor für einen sehr schmerzhaften Adjustierungs-Prozess, warnt Dr. Richebacher.

Wie lange? Wie schmerzhaft?

Um Ihnen eine Idee zu geben, wie weit der Aktienmarkt ausgeufert ist nach historischem Standard, schreibt Ben Stein on TheStreet.com: Berücksichten Sie , daß Aktien im Langtrend ca. 4% pro Jahr wachsen, mit immensen Abweichungen um den Durchschnitt. Wenn die Earnings-Depression morgen endet und Gewinne nehmen um 4% p.a. zu, dauert es 14 Jahre (nicht Monate) für den Dow die historische Norm zu erreichen. Oder anders gesagt, der Dow muß sich halbieren, um das normale historische KGV wieder aufzunehmen. Die meisten maßgebenden Ökonomien in der Welt sind in einer Krise. Schauen Sie die Überschriften: Die japanische Krise vertieft sich, sagt BBC. Deutsche Ökonomie stürzt ab, sagt Bloomberg. Zählen Sie nicht auf eine amerikanische Erholung, warnt die Japan Times. Sogar mit diesen lebensverändernden Aktienmarkt-Verlusten sind die Aktien immer noch zu teuer. Dell 40 KGV. Das normale KGV ist ca. 14. Der Dow ist nun bei einem KGV von 25, jedoch wesentlich höher bei WSJ/GAAP Standards. Die Wall Street Journal Story letzten Dienstag zeigt, daß das wahre KGV basierend auf richtigen Buchhaltungsprinzipien und nicht finanziellem "Hokus-Pokus", würde 36 für den S&P 500 betragen. Es sieht aus, daß viele Firmen unwahre Angaben machen. Das KGV für den Dow ist 27, genauso hoch wie in der Spitze im Januar 2000. Das KGV des S&P 500 ist 26, ungefähr so hoch wie dieses war, als der Markt noch 25% höher lag. Das sind Zahlen, die keine Langtrend-Rally inspirieren. Am Freitag hatten wir eine Shortcovering-Rally, die jedoch bald wieder den Rückwärtsgang einschalten wird. Erinnern Sie sich letzten August? Der Markt war in der Spitze bevor "Labor Day" (diesmal 3. Sept. 2001) und fiel danach um 20 %. Weiter geht USA wieder in die "Earnings-Season" und frühe Warnzeichen zeigen, daß es fatal sein wird. Der Markt war am Freitag aufwärts gerichtet, da Cisco ein positives Erwartungs-Statement abgab. Sie sagten lediglich, daß es nicht schlechter sein wird, jedoch von einer positiven Zunahme war nicht die Rede. Verkäufe werden minus 5% in Q3 sein. Kaum ermunternd, wenn Cisco`s KGV bei 100 liegt. Alles in allem, eine Rally in die man verkaufen muß. Es gibt nichts, was einen Investor in diesen Aktienmarkt zurückbringen wird. Rüsten Sie sich für den nächsten "Plunge"! Er kommt bestimmt!

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Alt 24.02.2002, 05:02   #79
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Breit grinsen

#180 von DolbyDigital5.1 08.09.01

hey leute - langsam wird´s aber mit dem crash !

wie gesagt - amis brauchen halt länger um zu verstehen, was passiert, wenn jeden tag 15.000 leute rausgeschmissen werden!

jetzt wart´mer auf dax 3500, dow 6000 und dann gemma einkaufen!

wegen der performance



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Alt 24.02.2002, 05:07   #80
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Skeptisch

#225 von DolbyDigital5.1 16.09.01


Chicago (Reuters) - Continental Airlines hat die täglichen Verluste des Unternehmens im Zuge der Ausfälle im Flugverkehr nach den Terror-Anschlägen in den USA auf 30 Millionen Dollar beziffert und einen Konkurs bis Ende Oktober nicht ausgeschlossen. Auf die Frage, ob seine Firma finanzielle Hilfe zur Abwehr eines Bankrotts benötige, sagte der Chef der fünftgrößten US-Fluglinie, Gordon Bethune, am Samstag bei einer Telefonkonferenz mit Journalisten: "Wir brauchen sofort irgendeine Form der Intervention." Ansonsten könnten die Unternehmensaktivitäten Ende Oktober zum Stillstand kommen. Zuvor hatte die in Houston ansässige Firma bereits angekündigt, 12.000 Mitarbeiter und damit rund 20 Prozent der Belegschaft zu entlassen. Zudem werde der Flugplan wegen der Folgen der Terror-Anschläge um rund 20 Prozent gekürzt.


Für die gesamte Branche prognostizierte Bethune Entlassungen von 100.000 Mitarbeitern. Die täglichen Verluste für die gesamte Flugindustrie bezifferte er auf 300 Millionen Dollar (rund 640 Millionen Mark). "Die US-Flugindustrie ist in eine beispiellose Finanzkrise geraten", fügte er hinzu. Weltweit nahmen die Fluggesellschaften am Samstag den seit den Terror-Anschlägen von Dienstag ruhenden Passagierverkehr in die USA wieder auf.

+++++

nicht einmal fünf tage halten die tollen us-firma es aus, ohne einnahmen zu überleben! Wahnsinn!
Davon kann sich Deutschland eine menge abschauen! Super. Mit us-gap kommt wahrscheinlich doch noch ein toller Gewinn raus – eine Woche vor dem Konkurs!
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Alt 24.02.2002, 05:18   #81
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#349 von DolbyDigital5.1 17.10.01

US-Notenbanker Broaddus - Fed wird bei Zinsen sehr vorsichtig

Hickory, 16. Okt (Reuters) - Die US-Notenbank Fed wird nach den Worten des Präsidenten der Richmond Federal Reserve, Alfred Broaddus, vorsichtig sein, um bei ihren Zinssenkungen nicht zu weit zu gehen. Broaddus sagte vor Unternehmern in Hickory am Dienstag auf die Frage, ob die US-Notenbank mit den Zinssenkung zu weit gehen könnte: "Kurz gesagt, wir müssen sehr vorsichtig sein."

"Ich denke, wir haben bereits einige Auswirkungen der früheren Zinssenkungen gesehen", sagte Broaddus mit Blick auf Autofinanzierungen zu Null-Prozent, die manche Autohersteller anböten. Broaddus ist kein stimmberechtigtes Mitglied im zinsbestimmenden Offenmarktausschuss der US-Notenbank Fed. Die Fed hatte in diesem Jahr bereits neunmal die Zinsen gesenkt, davon allein zweimal um insgesamt einen Prozentpunkt seit den Anschlägen vor gut einem Monat.

lex/


sharper.de

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ja ja. jetzt muss man aufpassen. sonst explodiert die wirtschaft!!!


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Alt 25.02.2002, 04:53   #82
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Plaudern

Gretchenfrage des Anlegers: Droht eine Weltwirtschaftskrise II oder stehen die Aktienbörsen vor einem neuen Aufschwung wie 1995?

Je nachdem wie die Antwort auf diese Frage lautet, muss die Anlagepolitik entsprechend gestaltet werden. Mit absoluter Sicherheit kann niemand diese Frage beantworten, sondern nur mit Wahrscheinlichkeitsgraden.

Seit Mitte September letzten Jahres haben sich die Weltbörsen zum Teil kräftig erholt, und es schien, dass sie nach einer kleinen Pause, am Freitag letzter Woche den Anstieg fortsetzten. Der Anleger konnte also kräftig durchatmen. EZB-Präsident Wim Duisenberg erklärte nach dem G-7 Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs in Ottawa: "Die Gefahr einer globalen Rezession ist nun gebannt." Und die Finanzminister äusserten sich zugleich zuversichtlich, dass Amerika und Europa ihre Konjunkturschwäche bald überwinden werden. Für den Anleger beruhigend waren ebenfalls die Aussagen der Chefökonomin Gail Fosler vom Conference Board: "Die Rezession ist vorbei. Der Aufschwung steht vor der Tür." Sie begründete ihren Optimismus mit der Tatsache, dass es in USA keinen Einbruch der Konsumausgaben gegeben hat. Im Gegenteil sie stiegen im 4. Quartal 2001 um 5,4%. Der Einbruch der Industrieproduktion dagegen hat die Talsohle erreicht, und der Leading Economic Index des Conference Board verzeichnet den grössten Anstieg in Folge seit 1992. Ausserdem fügte sie hinzu, dass das Wachstum der Produktivität sich weiterhin erhöht und so die Vorrausetzung geschaffen hat, dass es zu einer Erholung der Unternehmergewinne kommt.

Ich könnte die Liste der Optimisten beliebig verlängern, ihre Erklärungen jedoch klingen in meinen Ohren wie Gesundbeterei. Als jemand der seit 1995 immer wieder auf die geradezu verantwortlungslos laxe Geldpolitik Alan Greenspans und der Fed hingewiesen hat, sehe ich den Salami-Crash an den Weltbörsen und die jetzt eingetretene globale Rezession als logische Folge dieser Politik und befürchte, der Leidensweg des Anlegers ist noch nicht zu Ende. Ich gebe einfach der Möglichkeit einer grossen Weltwirtschaftskrise eine hohe Wahrscheinlichkeit, ja eine allgemeine Vertrauenskrise in unser kapitalistisches System könnte entstehen. Als 1989 die Mauer in Berlin fiel, und das Ende des Kommunismus in der westlichen Welt beklatscht und gefeiert wurde, haben wir in unserem Jubel vergessen, dass unser System das nächste "Opfer" sein könnte. Schnallen Sie Ihre Sicherheitsgurte an, es kann sehr, sehr turbulent werden.

Meine Argumente für die Wahrscheinlichkeit einer sogenannten Double-Dip-Entwicklung in Amerika und damit in der gesamten Welt kann ich folgendendermassen begründen:

1. Der sprunghafte Anstieg der Konsumausgaben um 5,4% in Amerika erfolgte, weil selbst in einer Rezession die Verbraucher auf "Schnäppchenjagd" waren und ihre Autokäufe der Zukunft bei einem Nullzins-Kredit vorwegnahmen. Nur so kann man erklären, dass der in den letzten sechs Rezessionen mehr oder weniger unverändert gebliebene private Verbrauch in Amerika so stark anstieg. Die Folge wird sein, dass die Verbraucherausgaben schon aus diesem Grunde in den nächsten Quartalen stagnieren werden.

2. Die bisherige Rezession hat es in keiner Weise geschafft, die USA von den Exzessen der 90er Jahre zu befreien: Der amerikanische Verbraucher ist nach wie vor hoch verschuldet, und die Sparquote ist zum Teil negativ geworden.

3. Die US-Unternehmen zeigen nach wie vor rückläufige Gewinne und haben keine "Pricing Power", das heisst sie haben nicht die Möglichkeit steigende Kosten auf die Preise überzuwälzen.

4. Das Leistungsbilanzdefizit verharrt weiterhin auf Rekordhöhe (4% des BIP), und die Gefahr dass die Sparer der Welt aus irgendeinem Grunde nicht mehr bereit sind, dieses Defizit zu finanzieren ist gross (weil sie zum Beispiel das Vertrauen in das System verlieren). Ein Absacken des Dollars wäre die unmittelbare Folge.

Wie könnte diese Vertrauen in den Dollar erschüttert werden? Der Terroranschlag vom 11. September hat dies nicht bewirkt, das wissen wir heute. Aber der im Dezember ausgebrochene Enron-Skandal war wahrscheinlich ein wirtschaftlicher Terroranschlag, der längerfristige Folgen haben wird. Professor Paul Krugman jedenfalls schrieb in der New York Times: "Enron ist der eigentliche 11. September, der den Amerikanern (und der restlichen Welt) einen Spiegel vorgehalten hat, und in diesem Spiegel sehen die Amerikaner eine Blenderkultur, in der Pro-Forma-Gewinne und Finanzticks an die Stelle von simplen Nettogewinnen getreten sind." Der Chef-Ökonom von Standard & Poors, David Wyss, bemerkt dazu: "Es sieht so aus, als hätte der Enron- Zusammenbruch die dritte Blase zum Platzen gebracht - die der Unternehmensgewinne." (Die anderen beiden Blasen waren die Aktienkurse, sowie der Glaube, dass der Technologie-Rausch ohne Ende sein werde.)

Bisher haben alle Ökonomen den Vergleich der japanischen Entwicklung seit 1990 mit den jetzigen Geschehnissen strikt abgelehnt. Beispiel US-Starökonom Rüdiger Dornbusch, der besonders bekannt wurde durch seine Aussage am 10.12.2000 in einem deutschen Wirtschaftmagazin: "Die Angst vor einer Rezession ist typisch europäisch, aber unbegründet, streichen Sie deshalb das Wort Rezession einfach aus Ihrem Sprachschatz. Es wird sie in den USA nicht mehr geben." In seiner letzten Ausgabe veröffentlicht Boerse Online ein Interview mit diesem optimistischen Professor und stellt die Frage, ob nicht die amerikanische Geldpolitiik wie in Japan wirkungslos verpuffen könnte? Darauf die Antwort Dornbuschs: "Amerika ist nicht Japan, wir haben saubere Banken und kein Immobilienproblem." Vielleicht täuscht er sich ja wieder. Ich glaube nach den grossen Pleiten von Enron, Kmart und Global Crossing werden andere folgen. Es war bisher nur die Spitze des Eisbergs. Es kann zu einem allgemeinen Vertrauensschwund kommen, denn selbst der Supertanker General Electric steht unter Verdacht, Bilanzen nicht korrekt veröffentlicht zu haben. Die Aktie hat übrigens rund 10% verloren. Es könnte also den ganzen Bankensektor treffen, und wie in Japan werden die Banken auf einem Buckel fauler Kredite sitzen. Ausserdem besteht die Wahrscheinlichkeit dass in Amerika die bisher resistenten Immobilienpreise ebenfalls eine Korrektur von 20 bis 25% erleiden. Ich empfehle weiterhin eine stark konservative Anlagepolitik mit Schwergewicht auf kurzlaufenden Triple-A- Anleihen, sowie Geldmarktfonds und nur 30% in sogenannten Value-Aktien (Typ Phillip Morris).

Ein österreichischer Freund und Fondsmanager, Hans Georg von Fraydenegg, hat mir 1987 einen Achtzeiler zugeschickt, an den ich mit heute erinnere:

Die Finanzen sind zerrüttet
An der Börse hat es gekracht.
Da habe ich aus meinen Aktien
den Kindern einen Drachen gemacht.
Mit ihm zieh ich zu Felde,
wo leise Lüfte wehn.
Dort kann ich meine Aktien
noch einmal steigen sehn!

Roland Leuschel

14.02.2002

http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=3175ca8e
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Alt 25.02.2002, 04:59   #83
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Alt 25.02.2002, 20:06   #84
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finance online-Nachricht (USA)

Montag, 25.02.2002, 14:27
General Motors hebt Prognosen
Der Automobilriese General Motors (GM) Corp. meldete am Montag, dass er seine Prognosen für das Ergebnis und das Produktionsvolumen im ersten Quartal bzw. im Gesamtjahr angehoben hat, was das Ergebnis höherer Umsätze ist.


Demnach rechnet der Konzern nun mit einem Gewinn von 1,20 Dollar pro Aktie, wobei weder die Sparte Hughes noch sonstige Sonderbelastungen aus der Restrukturierung der Europa-Aktivitäten hierin enthalten sind. Zuvor ging man von einem Gewinn von 1,00 Dollar pro Aktie aus.


Für 2002 wird ein Gewinn von 3,50 Dollar pro Aktie (vor Hughes und Sonderbelastungen) prognostiziert. Die Erhöhung um 50 Cents zur vorherigen Prognose ist GM zufolge vor allem auf eine erwartete Steigerung des Produktionsvolumens zurückzuführen.

Die Aktie von General Motors gewinnt an der NYSE vorbörslich aktuell 0,64 Prozent auf 53,45 Dollar.

info@finance-online.de



die scheisse blubert wieder - egal der markt steigt
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Alt 26.02.2002, 19:51   #85
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Alt 26.02.2002, 20:20   #86
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hallo Dolby
du sammelst hier so schön. Danke für die Mühe

zu 87 wollte ich bemerken,im Marketing sind die Amis einfach einsame Spitze.Die verstehen es, im richtigen Moment etwas zu bringen,was die Masse hören will. Auch wenn es nur die halbe Warheit ist,bzw. schlechte Zahlen muß man nur so drehen, bis sie den entsprechend positiven Tatsch haben..
Da müßten die Japaner dringend in die Lehre gehen. Obs was nützt:

Gruß
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Alt 26.02.2002, 20:56   #87
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nilrem

danke schön

brauchst du noch weitere 800 beiträge von mir???

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Alt 26.02.2002, 20:58   #88
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p.s.

soviele habe ich allein seit juni 01 befunden!


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Alt 26.02.2002, 21:02   #89
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p.p.s.


das verdammte us-gap hab ich schon vor über zwei jahren verdammt.

da wurde man ausgelacht und als depp dargestellt.

mit genugtuung musste ich vor kurzem die tollen bilanzen nach alten amerikanischen methoden (komme nicht auf die abkürzung : ) feststellen.


nach enron kann sich ein gutes unternehmen us-gap nicht mehr leisten
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Alt 26.02.2002, 21:03   #90
nilrem
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Dolby, wie meinst du das:

ich finde die Beiträge und die Links , die du reinsetzt gut.

Deine Damen mochte ich übrigens nicht.Da bin ich sehr froh,daß Matze die verbannt hat.Mein Laptop brauchte immer ewig, und dann das :o :o

nilrem
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